Gratis, aber Nie umsonst
Falls vom Arzt nicht anders verordnet: tgl. ab 19:00
Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
Div. Konzertvideos auf unserer 9m³ Leinwand!
Alex Harvey (* 5. Februar 1935 in Glasgow, Schottland; † 4. Februar 1982 in Zeebrugge, Belgien) war ein schottischer Rockmusiker aus dem Gorbals Distrikt der damaligen Kriminalitätshochburg Glasgows. Mit seiner Sensational Alex Harvey Band (SAHB) war er in den 1970er Jahren einer der gefeiertsten Bühnenstars in Europa..
(Quelle: Wikipedia)
Gratis, aber Nie umsonst
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Div. Konzertvideos auf unserer 9m³ Leinwand!
Brian Francis Connolly[1] (* 5. Oktober 1945 in Hamilton, Schottland; † 9. Februar 1997 in Slough, Buckinghamshire) war ein schottischer Musiker und Leadsänger der Rockband The Sweet.
The Sweet ist eine britische Rockband, die mit Hits wie Ballroom Blitz, Teenage Rampage oder Fox on the Run die erfolgreichste Glam-Rock-Gruppe der 1970er-Jahre war.
Die Band stammte aus dem englischen Middlesex, nannte sich ursprünglich „Sweet Shop“ und trat bis 1970 sowohl in Clubs als auch in Diskotheken auf. Nach ersten erfolglosen Plattenaufnahmen wie Lollipop Man (September 1969), All You'll Ever Get from Me (Januar 1970) sowie einer Cover-Version der Gruppe "The Archies", Get on the Line (Juni 1970) und einem gekündigten Plattenvertrag holte der Produzent und ehemalige Drummer Phil Wainman die Musiker ins Studio.
Mit einer Serie von Hits aus der Feder von Mike Chapman und Nicky Chinn gelang der Gruppe der Einstieg in die deutschen Charts. Bereits die zweite Single dieser Zusammenarbeit, Co-Co, landete in den deutschen Charts auf Platz 1 (GB 2). Nach weiteren Singles wie Poppa Joe, Little Willy und Wig Wam Bam wurde ihnen ab 1973 ein härteres, zeitgemäßes Image als Glamrock-Band nebst entsprechendem Hit-Material verpasst. Nun, ganz auf der modischen Höhe der Zeit, landeten sie mit Block Buster, das 1973 der größte Erfolg für Sweet in Großbritannien wurde, Hell Raiser, The Ballroom Blitz und Teenage Rampage eine Serie von Rockhymnen, die mit Sirenen und Donnerschlag aufgepeppt allesamt die Spitzen der Charts erreichten.
(Quelle: Wikipedia)
Es ist wieder soweit: Die 5. Jahreszeit beginnt: Das MaiBockKoma. Wie immer ab 16:00 bis zum Stillstand der Augen. Bei entsprechendem Wetter mit Biergarteneröffnung!
Für Frieden und Alkoholismus - Seid Breit ! Veranstaltungsreihe:
Takin´ the Trane
Zum 45. Todestag von John Coltrane
Musik
siehe Beschreibung
Beginn
19:00 Uhr
Eintritt
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Beschreibung
Div. Konzertvideos auf unserer 9m³ Leinwand!
John William Coltrane (* 23. September 1926 in Hamlet, North Carolina; † 17. Juli 1967 in New York City) war ein US-amerikanischer Jazz-Saxophonist. Anfangs spielte er Altsaxophon, seit den frühen 1950er Jahren fast ausschließlich Tenor- und ab 1960 auch Sopransaxophon.
Divere Santana-KonzertVideos auf unserer 9m² Leinwand!
Carlos Augusto Alves Santana (* 20. Juli 1947 in Autlán de Navarro, Jalisco) ist ein mexikanischer Musiker und Gitarrist, der durch seine Musikrichtung des Latin Rock die Rockmusik um eine neue Variante bereichert hat.
Bereits als Vierjähriger erhält Carlos Santana Geigenunterricht von seinem Vater, wechselt aber 1955, mit dem Aufkommen des Rock 'n' Roll, zur Gitarre. In den Clubs von Tijuana, wohin die Familie im selben Jahr gezogen ist, verfeinert er sein Spiel.
Gratis, aber Nie umsonst
Falls vom Arzt nicht anders verordnet: tgl. ab 19:00
Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
Div. Konzertvideos auf unserer 9m³ Leinwand!
Fela Anikulapo Kuti (* 15. Oktober 1938 in Abeokuta; † 2. August 1997 in Lagos) war ein nigerianischer Saxophonist und Bandleader. Er gilt als der Begründer des Afrobeat.
Am 15. Oktober 1938 wurde Olufela Olusegun Oludotun Ransome Kuti (bürgerlicher Name) in Nigeria geboren. Sein Vater war Pastor und begeisterter Pianist. Seine Mutter, Funmilayo Ransome-Kuti, war eine führende Frauenrechtlerin Nigerias. Somit spielten schon sehr früh Musik und Politik eine wichtige Rolle in seinem Leben.
1958 zog Fela nach London, wo er auf Wunsch seiner Eltern Medizin studieren sollte. Stattdessen schrieb er sich am Trinity College of Music ein und lernte vier Jahre lang Klavier, Komposition und Musiktheorie. 1961 gründete er seine erste Band, die Koola Lobitos. Mit ihr entwickelte er einen hybriden Musikstil, den Highlife-Jazz, eine Mischung aus Jazz und dem westafrikanischen Highlife.
Im Jahre 1962 kehrte er nach Nigeria zurück und jobte als Praktikant bei einem Rundfunksender in Lagos. Aufgrund häufiger Bandauftritte nach der Arbeit konnte Fela Kuti seinen beruflichen Verpflichtungen kaum nachkommen und wurde nach ein paar Monaten gefeuert. Ab diesem Zeitpunkt widmete er sich voll und ganz der Karriere als Bandleader[2]. Ab 1968 bezeichnete er die Musik seiner Band Koola Lobitos played Afro-Beat und reagierte damit auf die sklavische Unterordnung der meisten einheimischen Bandleader unter die schwarze Musik Amerikas[3]. Getrieben von der Idee, diesem Trend der einseitigen musikalischen Beeinflussung entgegenzusteuern, beschließt er mit der Band in die USA zu gehen.
Ein längerer Aufenthalt in den USA 1969 sollte die Geburtsstunde des Afrobeat werden. Hier lernte Fela Kuti berühmte Musiker wie James Brown, Miles Davis und Sly Stone kennen. Er traf sich mit Angela Davis, Stokely Carmichael, The Last Poets und verinnerlichte Ansichten der schwarzen Bürgerrechtsbewegung - besonders auch ihrer militanten Strömungen . Diese Erfahrungen flossen nun in seine Musik ein. Noch in den USA nannte er seine Band Koola Lobitos in Nigeria 70 um, wenige Jahre später wurde daraus Afrika 70 (auf Grund des panafrikanischen Gedankens). Ein wichtiger Bestandteil der Band war der Drummer Tony Allen, der zusammen mit Kuti die Musik weiterentwickelte. Die Musik der Band war jetzt eine Mischung aus Funk, Jazz und afrikanischen Einflüssen: Der Afrobeat.
Nach seiner Rückkehr nach Lagos gründete Fela Kuti den Shrine Club, der bald zum Mittelpunkt seiner musikalischen und politischen Aktivitäten wurde. Hatte er bisher hauptsächlich als Trompeter und Komponist gewirkt, so begann er nun auch zu singen. Da er bewusst in Pidgin Englisch und nicht in den Stammessprachen sang, waren seine Texte für die Bevölkerung in allen englischsprachigen Ländern Afrikas verständlich[4]. Jetzt zählte seine Gruppe bis zu vierzig Mitglieder und bestand aus mehreren Sängern, Tänzern, Saxophonisten, Trompetern, Schlagzeugern, Gitarristen und Trommlern aller Art[
Seine Songs waren ziemlich lang, ein einziges Stück füllte oftmals eine komplette Seite einer Platte. Von ihm geleitete Performances hatten den Charakter von Jams , getrieben von hypnotischer Polyrhythmik mit afrikanischen Dialoggesängen und Afrorock-Monotonie. Seine lange Bühnenauftritte, die von Hetzreden unterbrochen waren, und seine Weigerung bereits aufgenommene Stücke noch mal auf Konzerten zu spielen, führten letztlich zum Ausbleiben des Erfolges in den USA.
Zunehmend kritisierte Fela Kuti in seinen Texten die durch die Kolonialisierung deformierten Gesellschaftssysteme in Afrika und verurteilte das diktatorische Militärregime Nigerias. Aufgrund seiner Beliebtheit in der nigerianischen Bevölkerung, seiner inzwischen internationalen Berühmtheit und vor allem seiner Liedtexte stellte er eine große Bedrohung für die Regierenden dar. Unter dem Druck der Regierung musste Kuti 1979 seine „Domäne von Kalakuta“ (Fela erklärte provokant seinen eigenen Grundbesitz als einzige freie Republik Nigeria) verlassen und floh mit seiner Band nach Ghana.
Zwei Jahre später konnte er in das nun zivile Nigeria zurückkehren. Er änderte seinen zweiten Familiennamen Ransome, den er als Sklavennamen ansah, in den Namen Anikulapo („Der Jäger, der den Tod mit magischen Amuletten in Schach hält“), initiierte eine neue Band, die Egypt 80, und gründete seine eigene Partei (MOP - Movement of the People). 1984 wurde Kuti von der nun wiederum militärischen Regierung wegen angeblicher Devisenvergehen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Er wurde jedoch nach einem erneuten Militärputsch schon nach 18 Monaten wieder freigelassen. Trotz der immer wiederkehrenden Drohungen, Verfolgungen, Verhaftungen und der Anwendung von körperlicher Gewalt durch die nigerianische Regierung setzte er seine Kritik fort und prangerte immer wieder die unterdrückenden Zustände in seiner Heimat an. Seine Musik sorgte in der Bevölkerung für viel Furore und Kritik am herrschenden System. Die Zeitschrift „Rolling Stone“ bezeichnete ihn als den 'gefährlichsten Musiker der Welt'.
Fela Kuti bezeichnete sich selbst als antikolonialistischen Pan-Afrikaner. Er wird jedoch von Kritikern auch als ein demagogischer, sexistischer Fundamentalist gesehen. Seine Rolle als angeblicher Wiederentdecker traditioneller afrikanischer Werte gab ihm den Vorwand, Frauen als verfügbare Ware zu betrachten. Er gab wiederholt in Interviews und Liedtexten entsprechende Statements von sich wie zum Beispiel: „Frauen sind Matratzen“. In einer Massenzeremonie heiratete er 27 seiner Tänzerinnen und Sängerinnen. Homosexualität dämonisierte er als Strafe für ein früheres schlimmes Leben.
Seit Mitte der 90er Jahre wurde es still um Fela Kuti. Er starb am 2. August 1997 an den Folgen von AIDS. Die Existenz der Erkrankung hatte Kuti stets abgestritten (siehe Aids-Leugnung). Kondome waren seiner Meinung nach das Mittel einer weißen Verschwörung, deren Ziel die Reduzierung der schwarzen Geburtenrate sei. Erst sehr spät erklärte er sich bereit, sich ins Krankenhaus einliefern zu lassen. Aufgrund seines Zustandes war er dann nicht mehr in der Lage, die Diagnose HIV-positiv zur Kenntnis zu nehmen.
Bis zu seinem Tod hatte Kuti über 50 Alben produziert, wovon viele auch internationale Anerkennung erhielten. Seine Musik und seine Texte sind immer noch Diskussionsthema. Den musikalischen Widerstand und die Tradition des Afrobeats führen unter anderen sein Sohn Femi Kuti und sein ehemaliger Drummer Tony Allen fort, sowie junge Bands aus aller Welt, z. B. das Antibalas Afrobeat Orchestra aus New York.
(Quelle: Wikipedia)
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Falls vom Arzt nicht anders verordnet: tgl. ab 19:00
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Beschreibung
Div. Konzertvideos auf unserer 9m³ Leinwand!
Peter Tosh (* 19. Oktober 1944 in Church Lincoln, Westmoreland, Jamaika; † 11. September 1987 in Kingston; eigentlich Winston Hubert McIntosh) war ein jamaikanischer Sänger.
Er war Mitbegründer des Reggae, den er ab Anfang der 1970er Jahre mit der Roots-Reggae-Band The Wailers (später Bob Marley and The Wailers) international bekannt machte. Deren fester Bestandteil war Tosh von 1963 bis 1974. In seinen Liedern, zumeist politisch oder religiös, besang er die fehlende Gleichberechtigung der Schwarzen und die Legalisierung von Cannabis.
Neben seinem musikalischen Werk verbreitete er die Botschaft der Rastafari-Bewegung.
Tosh wurde im Jahr 1987 ermordet.
(Quelle: Wikipedia)
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Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
Zum Todestag von Jimi Hendrix diverse Konzerte auf Leinwand
JIMI PLAYS MONTEREY
Land / Jahr: USA - 1986
Regie: Chris Hegedus
D.A. Pennebaker
Sprache: Musik
Genre: Dokus (allgemein)
Musik (Musikfilm)
Dieser Konzertfilm von D.A. Pennebaker und Chris Hegedus dokumentiert den legendären Liveauftritt vom 18. September 1967 beim Monterey Pop Festival und damit den Beginn der Superstarkarriere des außergewöhnlichen Gitarristen und Sängers. Die bisher erhältliche 45 Minuten Fassung wurde durch alle Aufnahmen erweitert, die sich irgendwie finden und verwenden ließen. Alle Stücke sind in der Reihenfolge des Auftritts präsentiert, mit remastertem Soundtrack und verbessertem Bild.
Gentleman der Schellackplatte
Zum 50. von Max Raabe
Musik
siehe Beschreibung
Beginn
19:00 Uhr
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
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Beschreibung
Diverse Konzertvideos auf unserer 9m² Leinwand
Max Raabe (* 12. Dezember 1962 in Lünen als Matthias Otto) ist ein deutscher Sänger im Stimmfach Bariton und Mitbegründer sowie Leiter des Palast Orchesters in Berlin.
(Quelle: Wikipedia)
A Night in Tunisia
Zum 20. Todestag von Dizzy Gillespie
Musik
siehe Beschreibung
Beginn
19:00 Uhr
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
Falls vom Arzt nicht anders verordnet: tgl. ab 19:00
Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
Div. Konzertvideos auf unserer 9m³ Leinwand!
Dizzy Gillespie (gesprochen: gɪˈlɛspi; * 21. Oktober 1917 in Cheraw, South Carolina; † 6. Januar 1993 in Englewood, New Jersey; eigentlich John Birks Gillespie) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompeter), Komponist, Sänger, Arrangeur und Bandleader. Gillespie zählt neben Thelonious Monk und Charlie Parker zu den Wegbereitern des Bebop.
(Quelle: Wikipedia)
Falco-Nacht zum 15.Todestag des berühmtesten
östereichischen Schneemenschen seit Ötzi
Musik
siehe Beschreibung; 80er; Power Pop
Beginn
19:00 Uhr
Eintritt
Gratis, aber NIE umsonst
Offen bis alle zu sind
Beschreibung
Falco - L.I.V.E. Donauinsel + Stadthalle Wien
Ein Konzert für .die Ewigkeit. Kurzum: Genial! Ich habe bisher niemals wieder ein Konzert mit solch einer einmaligen Atmosphäre gesehen. Falco und seine Band am 27. Juni 1993 auf der Wiener Donauinsel, einfach gigantisch und legendär. Die Jungs spielen perfekt auf und drücken Falcos Pop in etwas druckvollere Rock-Nischen, was der Musik sehr gut bekommt.
Wenn dann bei "Vienna Calling" langsam das Gewitter einsetzt, das sich bei "Nachtflug" dann erstmals direkt mit Blitz neben der Bühne entlädt (was zu einem Stromausfall der Beschallungsanlage geführt hat) bemerkt man spätestens hier wie unheimlich dicht die Atomosphäre damals war - im wahrsten sinne des Wortes! Ich traf vor ein paar Jahren Falcos damaligen Drummer Thomas Lang, der mir sehr eindrücklich von dem Konzert erzählte und nochmals unterstrich das schon beim Finale "Helden Von Heute" die Bühne patschnass war und Monitore wie auch instrumente langsam aber sicher den Nässe-Tod starben. Definitiv war von Seiten der Elektronik nach diesem Song nichts mehr zu machen, kurze Zeit später streikten auch das Mischpult und die TV-Kameras.
Ein wahrer Leckerbissen, das der ORF das Konzert aus dem Archiv gekramt hat und Falcos Nachlassverwaltung einer Veröffentlichung zugestimmt hat. Hier sieht man wirklich, obwohl ich kein Hardcore-Fan bin, einen wahren Musiker kongenial mit seiner Band auf dem Zenit seiner Live-Karriere. Hochachtung und Servus, Falco!
Performance: 10/10, Bild 8/10 Ton 8.5/10
Falco - Everything
Die DVD enthält aus urheberrechtlichen Gründen nicht alle Videos, aber die meisten. Manche dieser Videos sind über 20 Jahre alt, doch merkt man es ihnen nicht an. Falco war auch in seinen Videos seiner Zeit voraus. Auch vor Tabus schreckte er nicht zurück. Manche Videos haben einen erschreckenden Realismus, gepaart mit einer ganz eigenartigen Ironie. Auch die "Skandal-Songs" sind dabei, und Falcos Äußerung, er sei nur ein Buch, in das man hineinschauen müsse, er habe nichts zu verbergen, das wird beim Betrachten dieser Videos ein bisschen Realität.
Falco - Hoch Wie Nie
Trotz aller Kritik an dieser DVD bin ich sehr begeistert. Ich finde die DVD sehr gelungen und anläßlich des 50. Geburtstages eine sehr schöne runde Sache. Neben zahlreichen Interviews mit Falcos Wegbegleitern gibt es den Meister höchstpersönlich auch in diversen Interviewausschnitten zu sehen. Ich habe eine Dokumentation erwartet und genau das bietet diese DVD auch: einen gut aufbereiteten Werdegang des Künstlers bis hin zum Tod und Einblicke in das Leben Falcos. Die angespielten Videoclpis untermalen das ganze. Wer eine Aneinanderreihung von Musikclips erwartet, ist mit der DVD sicher falsch bedient. Ich hab mir die DVD nun schon zwei mal angesehen und werde es sicher noch öfter tun und bin immer noch begeistert.
Für jeden Falco Fan ein absolutes Muss!
Gratis aber NIE umsonst ! Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
1943: Dr. Albert Hofmann entdeckt bei Sandoz zufällig die psychoaktive Wirkung des LSD, das er bereits 1938 auf seiner Suche nach einem Kreislauf-Stimulans hergestellt hat.
Zum 65. Jubiläum präsentieren wir eine optisch-akustische Reise in Paralelle Welten.Das Milkdrop-plugin für Winamp im 3D- Modus (rot/cyan-Brillen vorhanden) auf Kinoleinwand zu Reden & Interwiews mit bekannten Psychonauten sowie Klängen und Musik inspiriert durch diesen historischen Tag.
So wie Albert Einsteins Relativitätstheorie die Physik Newtons grundlegend veränderte, so verhalf die Entdeckung des LSD durch den ebenfalls vor 102 Jahren geborenen Naturstoffchemiker Dr. phil. Dr. h. c. mult. Albert Hofmann, unsere Sicht von der absoluten zur relativen Realität zu wandeln. Veranstaltungsreihe:
Gratis aber NIE umsonst ! Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
1943: Dr. Albert Hofmann entdeckt bei Sandoz zufällig die psychoaktive Wirkung des LSD, das er bereits 1938 auf seiner Suche nach einem Kreislauf-Stimulans hergestellt hat.
Zum 65. Jubiläum präsentieren wir eine optisch-akustische Reise in Paralelle Welten.Das Milkdrop-plugin für Winamp im 3D- Modus (rot/cyan-Brillen vorhanden) auf Kinoleinwand zu Reden & Interwiews mit bekannten Psychonauten sowie Klängen und Musik inspiriert durch diesen historischen Tag.
So wie Albert Einsteins Relativitätstheorie die Physik Newtons grundlegend veränderte, so verhalf die Entdeckung des LSD durch den ebenfalls vor 102 Jahren geborenen Naturstoffchemiker Dr. phil. Dr. h. c. mult. Albert Hofmann, unsere Sicht von der absoluten zur relativen Realität zu wandeln. Veranstaltungsreihe:
My Baby just cares for me
Zum 10. Todestag von Nina Simone
Musik
siehe Beschreibung
Beginn
19:00 Uhr
Eintritt
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Div. Konzertvideos auf unserer 9m³ Leinwand!
Nina Simone (eigentlich Eunice Kathleen Waymon; * 21. Februar 1933 in Tryon, USA; † 21. April 2003 in Carry-le-Rouet, Frankreich) war eine US-amerikanische Jazz- und Bluessängerin, Pianistin und Songschreiberin. Dabei vermied sie den Ausdruck Jazz, sie selber nannte ihre Musik Black Classical Music. Sie nannte sich mit Nachnamen Simone, da sie ein Fan von Simone Signoret war.
(Quelle: Wikipedia)
Zyankino:Vollscheibe! Zum 65. von Terry Pratchett
Discworld-Filme: Wyrd Sisters/Soul Music/Hogfather
Beginn
20:00 Uhr bis open end
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
WYRD SISTERS
England - 1997
Regie: Jean Flynn ,
Sprache: Englisch
Genre: Animation (Zeichentrick)
Sci-Fi (Fantasy)
TV (Serien / Fernsehfilme)
Die eigenwilligen, satirischen Fantasy-Romane von Terry Pratchet dienten als Vorlage für diese Mini-Serie des britischen Fernsehens. Den Auftakt der komplizierten Story bildet ein feiger Königsmord und dann kommt auch noch eine Kindesentführung, ein Kuss der 18 Jahre andauert und diverse andere Kapriolen ins Spiel, für die nicht zuletzt drei trottelige Hexen verantwortlich zeichnen. En passant werden diverse liebgewonnene Klischees des Genres auf die Schippe genommen. - Fans von HITCHHIKER'S GUIDE TO THE GALAXY werden ihre Freude daran haben.
Die Romane des Discworld-Zyklus erfreuen sich auch bei uns grosser Beliebtheit. Eine fremdartige Music überzieht das Land und ergreift von allem Besitz. Zudem ist der Sensenmann verschwunden und es lässt sich kein Nachfolger finden. Etwas ist faul im Lande DISCWORLD... Gelungene Adaption des Fantasy-Romans.
HOGFATHER
Groß Britannien, 2006
Regie: Vadim Jean
Sprache: Deutsch
Schauspieler: Marc Warren, Michelle Dockery, David Jason, David Warner, Tony Robinson, Nigel Planer, Peter Guinness, Stephen Marcus, Craig Conway, Rhodri Meilir, Sinead Matthews, Neil Pearson, Nicholas Tennant, Richard Katz
Genre: Fantasy, SF, Horror
Weihnachten auf der Scheibenwelt (soweit man von Weihnachten reden kann).
Die Revisoren - Wächter über die Ordnung im Universum- engagieren einen Assassinen, der den Schneevater eliminieren soll, um so den irrationalen Glauben der verhaßten Menschen zu beseitigen. Dies würde aber gleichfalls das Ende der Welt bedeuten.
Der von den Menschen faszinierte TOD versucht nun alles, um das zu verhindern...
Liebevolle, insgesamt gelungene Adaption eines Buches aus dem genialen Scheibenweltzyklus von Terry Pratchett.
... Um das klar zu stellen - natürlich ist es besser, das Buch zu lesen, natürlich kann Corporal Nobby Nobbs nicht dargestellt werden. Aber man hat sich Mühe gegeben.
Insbeondere Lord Wittwenmacher, Susanne (die Enkelin von TOD), TOD und Kaffeetrinken (Kaffeetrinkén) kommen sehr gut.
Die STIMME von TOD ist in der deutschen Synchronisation, übrigens, wirkungsvoller als im Original.
Es ist wieder soweit: Die 5. Jahreszeit beginnt: Das MaiBockKoma. Wie immer ab 16:00 bis zum Stillstand der Augen. Bei entsprechendem Wetter mit Biergarteneröffnung!
Für Frieden und Alkoholismus - Seid Breit ! Veranstaltungsreihe:
65. Geburtstag von Jean Reno
LEON - DER PROFI / RUBY UND QUENTIN
Beginn
20:00 Uhr
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
LEON - DER PROFI
Originaltitel: LEON (VERSION INTEGRALE)
Land / Jahr: USA / Frankreich - 1996
Regie: Luc Besson
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Genre: Drama (Freundschaft)
Drama (Sozialdrama)
Thriller (allgemein)
Leon (Jean Reno) ist Profikiller, und gleich der Anfang des Filmes macht deutlich, daß er sein Gewerbe versteht. Er rettet ein kleines Mädchen, dessen Familie von einem Killerkommando ausgelöscht wurde, vor den Killern und hilft ihr, Rache zu nehmen.
Brilliantes - mal brutales, mal sensibles Kino mit grossartiger Story und erstklassigen Akteuren (Gary Oldman, Nathalie Portman). Einer DER Filme von 1994.
RUBY UND QUENTIN
Originaltitel: TAIS-TOI (int.: RUBY & QUENTIN)
Frankreich - 2003
Regie: Francis Veber
Sprache: Deutsch, Französisch
Untertitel: Deutsch
Genre: World Cinema (Frankreich)
Drama (Freundschaft)
Komödie (Kriminalkomödie)
Es ist kein Zufall, dass der eiskalte Profikiller Ruby (Jean Reno) ausgerechnet die naive Plaudertasche Quentin (Gérard Depardieu) als Mitbewohner in seine Gefängniszelle bekommt. Gemeinsam mit dem Gefängnispsychologen (André Dussollier) hofft Kommissar Vernet (Richard Berry), dass Blödmann Quentin den Eisblock Ruby, zum Ausflippen und damit zum Reden bringt. Ruby hat noch ein dickes Ding gedreht und dem Paten Vogel (Jean-Pierre Malo) jede Menge Geld gestohlen, bevor er geschnappt wurde. Vernet hofft, dass Ruby ihn auf die Spur des Paten führt, der den Tod von Rubys Liebster (Leonor Varela) auf dem Gewissen hat und ebenfalls hinter Rubys Beute her ist. Doch dann brechen Ruby und Quentin aus - gemeinsam. Während Ruby den Mord an seiner Liebsten rächen will, träumt Quentin davon, mit Ruby ein Bistro zu eröffnen. Der Killer wird die Klette nicht mehr los: Bonjour, le désastre!
Der titelgebende Hippie-Kater Fritz liebt das wilde Leben und ist ständig auf der Suche nach dem ultimativen Kick. Auf seinen Touren begegnet er des Öfteren reizenden Kätzchen, die er dann in der Badewanne verführt, aber auch seinen größten Feinden, den finsteren Hunde-Polizisten, die ihn immer verhaften wollen, weil er ständig Joints raucht. Ansonsten ist Fritz stets bemüht, jeder Anstrengung aus dem Wege zu gehen, bevorzugt, indem er mit seinen Kater-Freunden auf der zerschlissenen Couch rumhängt und große Reden über Gott und die Welt schwingt. Als er mal zuviel Ärger mit den Ordnungsmächten hat, hilft er bei der Organisation eines gewalttätigen Aufruhrs gegen die Autoritäten. Kurze Zeit später steht er mt einer Terroristengruppe in Verbindung, die ein Anschlag auf ein Kraftwerk verübt - mit fatalen Folgen...
FRITZ THE CAT war die erste abendfüllende Odyssee des schlüpfrigen Katers nach den Underground-Comics von Robert Crumb und einem Drehbuch von Ralph Bakshi - und gleichzeitig der erste Animations-Kinofilm überhaupt, der in den USA für Jugendliche nicht freigegeben war (rated X). Crumb war mit Bakshis Interpretation nicht recht zufrieden und distanzierte sich vom Film und ließ auch in seinem Comic Fritz über die Klinge springen, auf dass keine weiteren Filme mit seinem Charakter produziert würden. Doch das half nicht: Unter dem Titel THE NINE LIVES OF FRITZ THE CAT wurde 1974 eine noch ausuferndere Geschichte auf die Leinwände gebracht - ohne Mithilfe von Crumb oder Bakshi. An den kritischen und kommerziellen Erfolg von FRITZ THE CAT konnte der Nachfolger nicht mehr anknüpfen.
DIE WELT IN 10 MILLIONEN JAHREN
Originaltitel: WIZARDS
USA - 1977
Regie: Ralph Bakshi
3000 Jahre nach dem nuklearen Vernichtungsschlag gibt es noch immer Leben in den postapokalyptischen Weiten des verseuchten Planetens. Aus Menschen und Tieren sind obskure Mutanten geworden, die sich mit kriegerischen Übergriffen die Territorien sichern. Das eskaliert, als einige besonders einfältige Monstren in den Trümmern einen alten Filmprojektor und einige Nazi-Propagandafilme finden. Von nun an wollen sie den Endsieg - und ziehen gegen die friedlichen Goodlands, um sie zu unterjochen.
Ralph Bakshis Animationsfilme waren immer etwas besonderes, und das ist bei WIZARDS nicht anders. Politsatire und Endzeit-Fantasy zu verbinden erscheint gewagt, und so kann das Resultat auch nicht unbedingt auf ganzer Linie überzeugen - zu oberflächlich wird hier teilweise mit Themen umgegangen, zu unentschlossen windet sich der Film zwischen Anspruch und Camp. Vielleicht wäre er besser gewesen, hätte Bakshi die Laufzeit etwas verlängert, um die Unebenheiten der Geschichte besser auszuarbeiten. Man muss bedenken, dass der Film mit sehr begrenzten finanziellen Mitteln umgesetzt wurde (ganze 1.2 Millionen Dollar wurden ausgegeben!). Dafür kann sich das Resultat mehr als sehen lassen.
Insgeheim träumt der scheinbar glücklich verheiratete kleine Angestellte Morgan Sullivan davon, dramatische Abenteuer zu bestehen, fremde Identitäten anzunehmen und aufregende Frauen kennen zu lernen. Als er bei sich dem mächtigen Hightech-Konzern Digicorp um eine Stelle bewirbt, wird sein Wunschtraum Wirklichkeit, denn Digicorp sucht einen Industriespion, den man unter falschem Namen beim Konkurrenten Sunways System einschleusen kann. Zunächst geht alles gut, doch dann wird Sullivan Zeuge einer gespenstischen Massengehirnwäsche und begegnet der geheimnisvollen Rita, die ihn eindringlich vor seinem Arbeitgeber Digicorp warnt. Sullivan ermittelt nun auf eigene Faust und je tiefer er in das Labyrinth der Intrigen vordringt, um so mehr beginnt er an seiner eigenen Identität zu zweifeln.
Sechs Jahre hat sich Regisseur Natali nach seinem kultverdächtigen Debüt CUBE Zeit gelassen, ohne in der Zwischenzeit aberoffenbar sein Talent für den anspruchsvollen "mindfuck" verloren zu haben. In unterkühlten, befremdenden Bildern entwirft der Regisseur eine komplexes Verwirrspiel voller unerwarteter Wendungen und surrealer Momente. Smartes Sci-Fi-Kino fernab von den hirnlosen Materialschlachten, die weltweit die Multiplex-Leinwände zukleistern. Mit Jeremy Northam, Lucy Liu und David Hewlett. Der Film lief erfolgreich auf dem FANTASY FILM FEST 2003 und wurde beim INTERNATIONALEN FESTIVAL DES PHANTASTISCHEN FILMS in Brüssel mit dem Goldenen Raben ausgezeichnet!
RISE - BLOOD HUNTER
USA / Neuseeland - 2007
Regie: Sebastian Gutierrez
Während einer Recherche über die Gothic-Szene stößt Reporterin Sadie Blake (Lucy Liu) in Los Angeles auf eine heiße Story: Immer mehr junge Hipsters scheinen in den tödlichen Bann einer geheimnisvollen Sekte zu geraten. Die junge Frau verschafft sich einen Interviewtermin mit dem okkulten Anführer - und erwacht danach zu ihrem Entsetzen im Leichenschauhaus, als Vampir! Fortan gezwungen als Untote ihren Blutdurst zu stillen, bleibt die Schöne jedoch - ganz BLADE-like - moralisch den Sterblichen erhalten und entschließt sich zum Kampf gegen die saugende Brut. Gemeinsam mit dem "Alchemisten", der sich als Mentor erweist und sie für den waghalsigen Krieg rüstet sowie dem Cop Clyde Rawlins (Michael Chiklis, bekannt aus THE SHIELD, hier aber wesentlich sympathischer) an ihrer Seite, der um seine von der Sekte ermordete Tochter trauert, zieht Sadie alsbald mit einer Armbrust bewaffnet als mordender Racheengel durch die Nacht, um diejenigen zu vernichten, die ihr Leben zerstört haben.
Durchaus ansehnlicher Vampirfilm neuerer Bauart, der in erster Linie durch die schnuckelig anzuschauende Lucy Liu zu punkten weiß. Sicherlich wird hier das Rad des Horror-Genres nicht neu erfunden, dennoch ist der Film von Sebastian Gutierrez (JUDAS KISS, THE SHE-CREATURE) spannend und streckenweise anständig blutig inszeniert. Schade nur, dass sein Drehbuch Vampir Sadie und Cop Rawlins erst gegen Ende des Films aufeinandertreffen läßt - denn die Chemie zwischen den beiden lässt ordentlich die Funken fliegen. Von den beiden hätte man gerne mehr gemeinsame Szenen gesehen...
Zum 65. Geburtstag div.Konzertvideos auf unserer 9m² Leinwand
Ozzy Osbourne (* 3. Dezember 1948 in Aston; eigentlich John Michael Osbourne) ist ein britischer Rockmusiker.
Bekannt wurde er als Lead-Sänger der Band Black Sabbath, die als einflussreich auf den Hard Rock und als Mitbegründer des Heavy Metal gilt. Als Solokünstler (nach dem Rauswurf aus Black Sabbath aufgrund von Drogenproblemen) erreichte er ab den 80er Jahren bis Mitte 90er mehrere Platinauszeichnungen, womit er wiederum großen Einfluss auf das Heavy Metal-Genre nahm und was ihm den Ehrentitel „Pate des Heavy Metal“[1] und weiterhin aufgrund seiner Auftritte und seines Materials die Beinamen „Godfather of Metal“ und „Fürst der Finsternis“ einbrachte. Dieser Erfolg ist auch seiner Frau und Managerin Sharon Osbourne zu verdanken; mit ihrer Hilfe gründete Ozzy 1996 auch das Ozzfest.
Neuen Bekanntheitsgrad errang Ozzy 2002 mit der Reality-Show „The Osbournes", die Einblicke in das Familienleben der Osbournes gewährte, mitunter mit Ozzy, seiner Frau und zwei seiner drei Kindern, Jack und Kelly.
Zum 62. Geburtstag div.Konzertvideos auf unserer 9m² Leinwand
Ozzy Osbourne (* 3. Dezember 1948 in Aston; eigentlich John Michael Osbourne) ist ein britischer Rockmusiker.
Bekannt wurde er als Lead-Sänger der Band Black Sabbath, die als einflussreich auf den Hard Rock und als Mitbegründer des Heavy Metal gilt. Als Solokünstler (nach dem Rauswurf aus Black Sabbath aufgrund von Drogenproblemen) erreichte er ab den 80er Jahren bis Mitte 90er mehrere Platinauszeichnungen, womit er wiederum großen Einfluss auf das Heavy Metal-Genre nahm und was ihm den Ehrentitel „Pate des Heavy Metal“[1] und weiterhin aufgrund seiner Auftritte und seines Materials die Beinamen „Godfather of Metal“ und „Fürst der Finsternis“ einbrachte. Dieser Erfolg ist auch seiner Frau und Managerin Sharon Osbourne zu verdanken; mit ihrer Hilfe gründete Ozzy 1996 auch das Ozzfest.
Neuen Bekanntheitsgrad errang Ozzy 2002 mit der Reality-Show „The Osbournes", die Einblicke in das Familienleben der Osbournes gewährte, mitunter mit Ozzy, seiner Frau und zwei seiner drei Kindern, Jack und Kelly.
80. Geburtstag von Horst Buchholz
DIE HALBSTARKEN / TIGER BAY
Beginn
20:00 Uhr
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
DIE HALBSTARKEN (USA: TEENAGE WOLFPACK)
Deutschland - 1956
Regie: Georg Tressler
Sprache: Deutsch
Untertitel: Deutsch
Genre: Orte: Berlin Filme
Drama (Coming-Of-Age/Erwachsenwerden)
Deutscher Film (Unterhaltung)
Drama (Sozialdrama)
B-Movie (Teenploitation)
Freddy Borchert (Horst Buchholz), Chef einer Clique halbstarker Jugendlicher, trifft nach langer Zeit seinen jüngeren Bruder Jan (Christian Doermer) wieder, den er seit dem Tag, als er die Tür seines Elternhauses zuschlug, nicht mehr gesehen hat. Er stellt ihn seiner Bande vor und erzählt, daß er am nächsten Tag ein neues Auto kaufen möchte. Jan gewinnt den Eindruck, Freddy sei ein gemachter Mann und bittet ihn deshalb um eine größere Summe Geld. Doch Freddy bereitet gerade sein "größtes Ding" vor - ein Überfall auf ein Postauto. Der Raub gelingt zwar um Haaresbreite, doch sie erbeuten lediglich wertlose Postanweisungen. Es werden nicht nur Freddys kühne Träume zerstört, er verliert auch fast seine Position als Bandenchef. Sissy (Karin Baal), Freddys Freundin, überredet ihn, noch in der gleichen Nacht in eine Villa einzubrechen. Als Sissy während der Tat von einem alten Mann überwältigt wird, gerät das Unternehmen außer Kontrolle...
Jawollja! So richtig gutes deutsches Unterhaltungskino gibt es wirklich, auch wenn man gelegentlich weit zurück blicken muß. Nach dem Drehbuch des umstritten Multitalents Will Tremper (PLAYGIRL) entstand ein Gangsterfilm unter Jugendlichen der 1950er Jahre - auch heute noch besser als manche neudeutsche Genreversuche. Regisseur Georg Tressler bekam für seinen Film das Filmband in Silber für die beste Nachwuchsregie.
TIGER BAY
England - 1959
Regie: J. Lee Thompson
Sprache: Deutsch, Englisch
Genre. Auszeichnung: Berlinale
Drama (Coming-Of-Age/Erwachsenwerden)
Drama (Freundschaft)
Drama (Sozialdrama)
Thriller (allgemein)
Als der junge Matrose Korchinsky (Horst Buchholz) erfährt, dass seine Verlobte ihm untreu geworden ist, kommt es zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge sie eine Waffe zieht. Er kann sie ihr entwenden und erschießt sie in einem Anfall von rasender Wut. Korchinsky glaubt sich unentdeckt, bis ihm klar wird, dass es für sein Verbrechen eine Zeugin gibt: Die elfjährige Gillie (Hayley Mills) hat den Mord durch den Briefkastenschlitz beobachtet. Korchinsky zwingt Gillie, ihn zu begleiten. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Art Freundschaft, denn das sensible und ohne Liebe aufgewachsene Mädchen fühlt sich zum ersten Mal erst genommen. Gillie verspricht, ihn niemals an die Polizei zu verraten. Die tödliche Gefahr, in der sie schwebt, ist ihr nicht bewußt. In einem dramatischen und tief bewegenden filmischen Höhepunkt steht der polnische Matrose vor der wichtigsten Entscheidung seines Lebens...
John Mills spielt den ermittelnden Polizisten in diesem extrem packenden Thriller, der Hitchcock sich gefallen hätte. Und die junge Hayley Mills (eine Patentochter Laurence Oliviers) gewann 1959 gleich für ihre erste Rolle einen Silbernen Bären als Spezialpreis der Jury.
DON´T YOU EAT THE YELLOW SNOW!
20. Todestag von Frank Zappa
Musik
Alternativ; Prog-Rock; siehe Beschreibung
Beginn
19:00 Uhr bis open end
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
Offen bis alle zu sind!
Beschreibung
Zum 20. Todestag div.Konzertvideos auf unserer 9m² Leinwand
Frank Vincent Zappa (* 21. Dezember 1940 in Baltimore, Maryland; † 4. Dezember 1993 in Laurel Canyon, Kalifornien) war ein amerikanischer Komponist und Musiker. Er veröffentlichte mehr als 60 Musikalben. Zappa hat die Rockmusik erheblich beeinflusst, sowohl durch seine von Stilanleihen und rhythmischer Vielfalt geprägten Kompositionen als auch durch seine Texte. Diese nahmen Bezug auf Popkultur und Zeitgeschehen und waren oft satirisch oder auch dadaistisch-absurd geprägt. Er wurde in die Rock and Roll Hall of Fame[1] aufgenommen und erhielt zwei Grammys. Zappa betätigte sich auch als Musikproduzent und Filmregisseur und komponierte orchestrale Stücke. Sein Hauptinstrument war die E-Gitarre, er war aber auch oft als Sänger zu hören und spielte Schlagzeug, E-Bass und Keyboards. Charakteristisch für Zappa sind seine mitunter in größeren dramaturgischen Zusammenhängen gestalteten Bühnenshows, seine (Musik-)Filme, die die Bildästhetik des Musikfernsehens vorformulieren halfen, sowie sein Wirken als autarker Musikproduzent, der alle Schritte der Produktentstehung steuerte und beeinflusste.
Quelle: Wikipedia Veranstaltungsreihe:
DON´T YOU EAT THE YELLOW SNOW!
Frank Zappas 20. Todestag
Musik
Alternativ; Prog-Rock; siehe Beschreibung
Beginn
19:00 Uhr bis open end
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
Offen bis alle zu sind!
Beschreibung
Zum 70. Geburtstag div.Konzertvideos auf unserer 9m² Leinwand
Frank Vincent Zappa (* 21. Dezember 1940 in Baltimore, Maryland; † 4. Dezember 1993 in Laurel Canyon, Kalifornien) war ein amerikanischer Komponist und Musiker. Er veröffentlichte mehr als 60 Musikalben. Zappa hat die Rockmusik erheblich beeinflusst, sowohl durch seine von Stilanleihen und rhythmischer Vielfalt geprägten Kompositionen als auch durch seine Texte. Diese nahmen Bezug auf Popkultur und Zeitgeschehen und waren oft satirisch oder auch dadaistisch-absurd geprägt. Er wurde in die Rock and Roll Hall of Fame[1] aufgenommen und erhielt zwei Grammys. Zappa betätigte sich auch als Musikproduzent und Filmregisseur und komponierte orchestrale Stücke. Sein Hauptinstrument war die E-Gitarre, er war aber auch oft als Sänger zu hören und spielte Schlagzeug, E-Bass und Keyboards. Charakteristisch für Zappa sind seine mitunter in größeren dramaturgischen Zusammenhängen gestalteten Bühnenshows, seine (Musik-)Filme, die die Bildästhetik des Musikfernsehens vorformulieren halfen, sowie sein Wirken als autarker Musikproduzent, der alle Schritte der Produktentstehung steuerte und beeinflusste.
Quelle: Wikipedia Veranstaltungsreihe:
Unglaublich böse Hardboiled-/Schwarze Serie-Perle, in der Mickey Spillanes Mike Hammer den Mord an einer jungen Frau aufzuklären versucht und dabei an einen Koffer mit geheimnisvollen Inhalt gerät, der in der gleichen Form später in PULP FICTION nochmals Verwendung fand. - Nicht nur der Schluß ist in seiner Konsequenz dabei seiner Zeit um einige Jahrzehnte voraus. Ein vielzitiertes Meisterwerk!
4 FÜR TEXAS
Originaltitel: 4 FOR TEXAS / FOUR FOR TEXAS
USA - 1963
Regie: Robert Aldrich
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Genre: Komödie (allgemein)
Western (allgemein)
Eine vergnügliche Western-Komödie mit Staraufgebot von Robert Aldrich: Gerade als sich der Abenteurer Joe Jarrett (Dean Martin) eine Postkutsche mit 100.000 Dollar an Bord unter den Nagel reisen will, erhält er unliebsame Konkurrenz in Form des mindestens ebenso gerissenen Zack Thomas (Frank Sinatra). Auch ansonsten sind sich die beiden nicht gerade grün, wenn es etwa darum geht, im texanischen Städtchen Galveston beim Glückspiel abzuzocken und Eindruck bei der örtlichen Damenwelt in Gestalt der reizenden Elya (Anita Ekberg) und Maxine (Ursula Andress) zu schinden. Lediglich die Bedrohung durch Obergauner Matson (Charles Bronson) kann die beiden Hitzköpfe vereinen...
Auch die Nebenrollen sind prominent besetzt: Die THREE STOOGES sorgen in einer Nebenrolle für Erheiterung, und Victor Buono mimt einen extrem fiesen, doppelzügigen Schurken. Doch im Mittelpunkt stehen natürlich die Entertainer-Legenden und auch Rat Pack Buddies Sinatra und Martin. Vom Postkutschenüberfall am Anfang bis zur Showdown-Keilerei auf dem Raddampfer zeigen die beiden Profis, dass sie voll in ihrem Element sind.
Zyankino: Zum 60. von Marius Müller-Westernhagen:
THEO GEGEN DEN REST DER WELT / DER SCHNEEMANN
Beginn
20:00 Uhr
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
THEO GEGEN DEN REST DER WELT
Deutschland - 1980
Regie: Peter F. Bringmann
Sprache: Deutsch
Genre: Deutscher Film (allgemein)
Deutscher Film (Komödie)
Vermischtes (Roadmovies)
Drama (Sozialdrama)
Nachdem sein Fernsehfilm AUFFORDERUNG ZUM TANZ (leider bis dato nicht auf VHS oder DVD zu bekommen) ein Riesenerfolg war, drehte man eine eigenständige Fortsetzung mit Theo (Marius Müller-Westernhagen) für das Kino. Theos Auto wird geklaut - nicht irgendein Auto, nein, sein nagelneuer 38-Tonner Turbodiesen mit 330 PS, mit dem sich eine bessere, eigenständige Zukunft aufbauen wollte. Und er ist noch nicht einmal abbezahlt. Also macht sich Theo, verfolgt von einem aufdringlichen Kredithei mit seinem Volvo auf die Suche quer durch ganz Europa. Irgendwo muß er ja schließlich sein. Theo gibt nicht auf... - Extrem unterhaltsame, spannende Abenteuerkomödie aus einer Zeit, als aus Deutschland noch innovative Filme quer des Mainstreams produziert wurden und man noch auf wirklich gute Drehbücher zurückzugreifen wußte.
DER SCHNEEMANN
Deutschland - 1985
Regie: Peter F. Brinkmann
Sprache: Deutsch
Genre: Action (Actionkomödie)
Deutscher Film (Komödie)
Marius, oh Marius, warum hast du nach diesem Film nicht endgültig die Fronten gewechselt und uns ein Paar Scheiben deutschen Schnulzenrocks erspart? Herr Müller-Westernhagen spielt in dieser durchaus überzeugenden Actionkomödie den abgebrannten Dorn, der in einem Mega-Kokain-Deal die Chance seines Lebens sieht, jedoch die Rechnung ohne das Syndikat gemacht hat, das dem blutigen Anfänger erbarmungslos auf den Fersen ist. - Ironisch mit Genreklischees spielend ist dieser Film mittlerweile ein Meilenstein deutscher Actionfilme - auch wenn es davon nur eine Handvoll gibt - mit einem durchweg überzeugenden Müller-Westernhagen. Veranstaltungsreihe:
Zyankino: Zum 60. von Marius Müller-Westernhagen:
THEO GEGEN DEN REST DER WELT / DER SCHNEEMANN
Beginn
20:00 Uhr
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
THEO GEGEN DEN REST DER WELT
Deutschland - 1980
Regie: Peter F. Bringmann
Sprache: Deutsch
Genre: Deutscher Film (allgemein)
Deutscher Film (Komödie)
Vermischtes (Roadmovies)
Drama (Sozialdrama)
Nachdem sein Fernsehfilm AUFFORDERUNG ZUM TANZ (leider bis dato nicht auf VHS oder DVD zu bekommen) ein Riesenerfolg war, drehte man eine eigenständige Fortsetzung mit Theo (Marius Müller-Westernhagen) für das Kino. Theos Auto wird geklaut - nicht irgendein Auto, nein, sein nagelneuer 38-Tonner Turbodiesen mit 330 PS, mit dem sich eine bessere, eigenständige Zukunft aufbauen wollte. Und er ist noch nicht einmal abbezahlt. Also macht sich Theo, verfolgt von einem aufdringlichen Kredithei mit seinem Volvo auf die Suche quer durch ganz Europa. Irgendwo muß er ja schließlich sein. Theo gibt nicht auf... - Extrem unterhaltsame, spannende Abenteuerkomödie aus einer Zeit, als aus Deutschland noch innovative Filme quer des Mainstreams produziert wurden und man noch auf wirklich gute Drehbücher zurückzugreifen wußte.
DER SCHNEEMANN
Deutschland - 1985
Regie: Peter F. Brinkmann
Sprache: Deutsch
Genre: Action (Actionkomödie)
Deutscher Film (Komödie)
Marius, oh Marius, warum hast du nach diesem Film nicht endgültig die Fronten gewechselt und uns ein Paar Scheiben deutschen Schnulzenrocks erspart? Herr Müller-Westernhagen spielt in dieser durchaus überzeugenden Actionkomödie den abgebrannten Dorn, der in einem Mega-Kokain-Deal die Chance seines Lebens sieht, jedoch die Rechnung ohne das Syndikat gemacht hat, das dem blutigen Anfänger erbarmungslos auf den Fersen ist. - Ironisch mit Genreklischees spielend ist dieser Film mittlerweile ein Meilenstein deutscher Actionfilme - auch wenn es davon nur eine Handvoll gibt - mit einem durchweg überzeugenden Müller-Westernhagen. Veranstaltungsreihe:
Meisterlicher Krimi mit hervorragender Besetzung, der nach einer Ellroy-Story das halb wundervolle, halb schreckliche Los Angeles der 1950er skizziert. Zwei junge Polizisten (Guy Pearce, Russell Crowe) mit sehr unterschiedlichen Methoden ermitteln im gleichen Fall, ein dritter (Kevin Spacey), der eigentlich eher an Hollywood und seiner Rolle als TV-Berater hängt, unterstützt sie. Nach zwei Filmdritteln ist dann einer der drei Protagonisten tot... Brilliant. Ansehen. Jetzt. Tipp von Thomas!
Kim Basinger erhielt für ihre Nebenrolle einen Golden Globe und einen Oscar, ebenso wurde das Drehbuch von Brian Helgeland und Curtis Hanson mit einem solchen belohnt.
FINAL CALL - WENN ER AUFLEGT, MUSS SIE STERBEN
Originaltitel: CELLULAR
USA - 2004
Regie: David R. Ellis
Welt am Draht: Jessica (Kim Basinger), Physiklehrerin, verheiratet und Mutter eines Sohnes, wird von einer Bande skrupelloser Verbrecher entführt. In ihrem Verlies gelingt es ihr, mit den Drähten eines kaputten Telefons eine Verbindung zur Außenwelt herzustellen. Sie landet auf dem Handy des jungen Taugenichts Ryan (Chris Evans). Dieser versucht nun, den Aufenthaltsort Jessicas ausfindig zu machen - auch wenn dies eigentlich aussichtslos scheint und die schwache Handy-Verbindung jeden Moment abzubrechen droht.
CELLULAR (dt.: FINAL CALL) verschenkt keinen Moment an unnötige Nebenhandlungen. Wie gut geölte Zahnrädchen greifen alle Szenen ineinander, denn der Film verbindet augenzwinkernd vier Archetypen des klassischen Genrekinos: Die wehrlose, attraktive (und in diesem Falle auch sehr zupackende, intelligente) Frau in Gefahr, den absolut bösartigen Gangster, den unbeteiligten Passanten, der wider Willen vielleicht zum Lebensretter wird, und den scharfsinnigen Cop (wie immer wunderbar: William H. Macy), der eigentlich kurz vor der Pensionierung steht. Und so bekommt man von Schreiber Larry Cohen (der bereits mit seinem Drehbuch zu PHONE BOOTH (dt.: NICHT AUFLEGEN!) zu begeistern wußte) kurzweilige 90 Minuten Thriller-Unterhaltung geboten, in der so ziemlich alles richtig gemacht wird. Sehenswert!
Zyankino: Zum 65. von Marius Müller-Westernhagen:
THEO GEGEN DEN REST DER WELT / DER SCHNEEMANN
Beginn
20:00 Uhr
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
THEO GEGEN DEN REST DER WELT
Deutschland - 1980
Regie: Peter F. Bringmann
Sprache: Deutsch
Genre: Deutscher Film (allgemein)
Deutscher Film (Komödie)
Vermischtes (Roadmovies)
Drama (Sozialdrama)
Nachdem sein Fernsehfilm AUFFORDERUNG ZUM TANZ (leider bis dato nicht auf VHS oder DVD zu bekommen) ein Riesenerfolg war, drehte man eine eigenständige Fortsetzung mit Theo (Marius Müller-Westernhagen) für das Kino. Theos Auto wird geklaut - nicht irgendein Auto, nein, sein nagelneuer 38-Tonner Turbodiesen mit 330 PS, mit dem sich eine bessere, eigenständige Zukunft aufbauen wollte. Und er ist noch nicht einmal abbezahlt. Also macht sich Theo, verfolgt von einem aufdringlichen Kredithei mit seinem Volvo auf die Suche quer durch ganz Europa. Irgendwo muß er ja schließlich sein. Theo gibt nicht auf... - Extrem unterhaltsame, spannende Abenteuerkomödie aus einer Zeit, als aus Deutschland noch innovative Filme quer des Mainstreams produziert wurden und man noch auf wirklich gute Drehbücher zurückzugreifen wußte.
DER SCHNEEMANN
Deutschland - 1985
Regie: Peter F. Brinkmann
Sprache: Deutsch
Genre: Action (Actionkomödie)
Deutscher Film (Komödie)
Marius, oh Marius, warum hast du nach diesem Film nicht endgültig die Fronten gewechselt und uns ein Paar Scheiben deutschen Schnulzenrocks erspart? Herr Müller-Westernhagen spielt in dieser durchaus überzeugenden Actionkomödie den abgebrannten Dorn, der in einem Mega-Kokain-Deal die Chance seines Lebens sieht, jedoch die Rechnung ohne das Syndikat gemacht hat, das dem blutigen Anfänger erbarmungslos auf den Fersen ist. - Ironisch mit Genreklischees spielend ist dieser Film mittlerweile ein Meilenstein deutscher Actionfilme - auch wenn es davon nur eine Handvoll gibt - mit einem durchweg überzeugenden Müller-Westernhagen.
Zum 60. von John Malkovich
BEING JOHN MALKOVICH / BURN AFTER READING
Beginn
20:00 Uhr
Eintritt
Gratis, aber Nie umsonst
Geöffnet bis alle zu sind.
Beschreibung
BEING JOHN MALKOVICH
USA - 1999
Regie: Spike Jonze
Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel: Deutsch,
Genre: Orte: New York Filme
Drama (Beziehung)
Vermischtes (Offbeat Cinema)
Komödie (Tragikomödie)
Der arbeitslose Puppenspieler Craig Schwartz (John Cusack) und seine Frau Lotte (Cameron Diaz) führen mehr schlecht als recht ein ruhiges und bescheidenes Leben in New York. Während die introvertierte Lotte daheim eine ganze Heerschar von Tieren pflegt, ist Craig auf den Straßen Manhattans mit seinen Marionetten unterwegs: erfolglos! Deswegen nimmt Craig einen Job als Archivar an. Im 7 «-ten Stockwerk eines Wolkenkratzers. Wie erreicht man diese Etage? Der Aufzug gibt die Antwort nicht, er kennt nur den siebten und den achten Stock. Doch Craig gewöhnt sich schnell an seine Arbeit in gebückter Lage - der 7 «-te Stock ist natürlich nur halb so hoch. Und verliebt sich in seine coole Arbeitskollegin Maxine (Catherine Keener). Diese allerdings lässt den ungepflegt wirkenden Hippie zunächst links liegen. Und dann ist urplötzlich John Malkovich da. Denn der Wolkenkratzer hat noch ein surreales Geheimnis parat. Craig entdeckt in einem der Büros einen Tunnel, der ihn geradewegs in das Gehirn des Schauspielers führt. Craig blickt mit Malkovichs Augen in den Spiegel, fährt mit ihm Taxi, flirtet mit ihm zusammen mit Frauen - aber nur für 15 Minuten. Dann findet Craig sich im Dreck am Straßenrand einer Fernstraße in New Yorks Nachbarstaat New Jersey wieder, Manhattans Skyline in Sichtweite. Craig weiht Maxine in das Geheimnis ein. Diese zeigt sich als eiskalt kalkulierende Geschäftsfrau: Sie erkennt den Profit, den man aus dem Tunnel herausholen kann: "Einmal ein Filmstar sein..." Und der Puppenspieler Craig stellt fest, dass man im Gehirn eines Menschen diesen zu einer Marionette machen kann. Eines Tages wird John Malkovich das große Geheimnis um die merkwürdigen Vorgänge in sich selbst feststellen und selber vor dem Tunnel stehen...
Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wen sieht man in mir? Solche Fragen nach dem, was neuhochdeutsch als "Identität" bezeichnet wird, stellt sich Spike Jonze in seiner skurrilen Komödie. Dabei geht es nicht nur um das, was ebenso neuhochdeutsch als Identitätskrise ausgemacht wird, sondern auch um Sein und Schein des Kinos selbst, um Voyeurismus, Starkult und Erwartungshaltungen und die allzu menschliche Eigenschaft der Selbstverliebtheit. In teils satirischer, teils zynischer, auf jeden fall äußerst humorvoller Weise räumt Jonze mit der marktkonformen Identitätsbegriffshülse ebenso auf wie mit Starkult und Selbstverliebtheit, hinter denen sich nicht viel mehr verbirgt als Orientierungsverlust. Allerdings trifft das den berühmten Nagel nicht ganz auf den Kopf. Denn der Marktmechanismus schafft Orientierung in der Illusion. Etliche Zeit beherrscht Craig Malkovich, wobei er sich dabei nur dessen körperliche Hülle und mediale Wirksamkeit zu eigen macht - und doch immer er selbst bleibt: ein Erfolgloser, der zu der Erkenntnis gelangen muss, dass dieser "Umweg" über Malkovich ihn schnurstracks zu sich selbst zurückführt: erfolgloser denn je.
Spike Jonze selbst weiß, wovon er redet und filmt, denn schließlich kommt er aus der Musik-Video-Branche und hat unzählige Clips für Gruppen und Stars produziert. Wie in einem medialen russischen Roulette streiten die Protagonisten zwischen Identität, Geld und Ansehen darum, John Malkovich zu sein. Und so bekommen sie alle, nicht bösartig, aber bissig, ihr Fett weg - das Geschäft mit dem Visuellen, genannt Kino, die Marktschreier, die uns unsere angeblich "wahre" Identität verkaufen wollen, die Patchwork-Ideologen, die in die gleiche Kerbe hauen, und Jonzes eigene Branche natürlich auch. Und Charlie Sheen darf sich in einem Cameo-Auftritt über sich selbst lustig machen.
Ein lohnendes Sammelsurium wirrer, surrealer und intelligenter Einfälle, das noch dazu verdammt unterhaltsam ist...
BURN AFTER READING - WER VERBRENNT SICH HIER DIE FINGER?
Originaltitel: BURN AFTER READING
Land / Jahr: USA / England / Frankreich - 2008
Regie: Joel Coen
Ethan Coen
Verleih-Nr.: 59076
Medium: DVD-2
Sprache: Deutsch, Englisch / Untertitel: Deutsch, Englisch
Genre: Thriller (Agentenfilme)
Komödie (Kriminalkomödie)
-> TIPP von Mehmet!
Komödie (Satire)
-> TIPP von Reviewer Thomas M. (TM)
Ihre Durststrecke haben Joel und Ethan Coen überwunden: Der letzte Streich NO COUNTRY FOR OLD MEN, ausgezeichnet mit vier Oscars, bedeutete die Rückkehr zum untrüglichen Moment der Brillanz, dass sie in der Vergangenheit durch eine Serie individueller Meisterwerke führte. Mit BURN AFTER READING geht es wieder komödiantisch zu, deshalb aber nicht weniger brillant. Streckenweise erinnert die Erpresser- und Geheimdienst-Posse an ihren Geniestreich THE BIG LEBOWSKI, nur dass diesmal keine Fragen offen bleiben. Einzigartig ist das Geschick der Coens, mit dem sie oft simple Plots zu komplexen Studien exzentrischer Charaktere aufblasen. Da treffen Komödie und (Noir-)Thriller aufeinander, Drama und Satire. Die Auslöser sind meist profan, ein sehnlicher, nicht zu erfüllender Wunsch, das aufblitzen krimineller Energie. Diesmal gibt eine Reihe von Schönheits-Operationen den Ausschlag, mit der Fitnesstrainerin Linda Litzke (Frances McDormand) zu verflogener Anmut zurückkehren will. Auf die Ratschläge und Avancen ihres Chefs Ted (Richard Jenkins) reagiert sie nicht. Dafür auf die irre Idee ihres tumben Kollegen Chad (Brad Pitt). Als nämlich im Fitnessstudio eine Computer-CD mit vermeintlich brisantem Geheimdienstmaterial gefunden wird, versuchen er und Linda Kapital aus dem Fund zu schlagen. Sie erpressen den Urheber des digitalen Schriftstücks, den ehemaligen CIA-Balkanexperten Osbourne Cox (John Malkovich). Dabei wollte der nur, nachdem er wegen Trinksucht aus dem aktiven Dienst entlassen wurde, seine Memoiren verfassen. Wie gewohnt kommt damit ein Figurenkarussell in Gang, das über Fehlinterpretationen und Irrtümer genüsslich in die Katastrophe driftet. In den sich mehrenden Schlamassel schlittern auch Cox' berechnende Gattin Katie (Tilda Swinton), die auf Anraten ihres Scheidungsanwaltes den Rechner des Ex-Mannes in spe ausspionierte, und ihr langjähriger Liebhaber Harry Pfarrer (George Clooney), ein paranoider Mitarbeiter des Schatzamtes und notorischer Fremdgänger. Um sie herum spinnt sich ein Netz zumeist unfreiwilliger Intrigen, das in seiner Absurdität nicht nur der observierenden CIA Rätsel aufgibt. So süffisant die Coens die Komik des Plots auch auskosten, der Tiefe Fall der Figuren wird in gewohnt makabren, dabei blutig brutalen Spitzen ausgelotet. Ein Happy End gibt es demnach nur für den Zuschauer, der sich an einer clever konstruierten Geschichte und der enormen Spielfreude des durchweg brillanten Ensembles ergötzen kann. Ein wahnsinnig komisches Verwirrspiel.
Entstanden ist der Film aus einer Montage von Werbe- und Propaganda-Filmen der 1940er und 1950er Jahre (DUCK AND COVER, Armee-Trainings-Filme usw.). Zum Glück ergibt sich daraus nicht eine dröge Dokumentation, wie wir sie hassen, sondern eine intelligente, höchst satirische Angelegenheit, die für den Kultfilm ROGER AND ME zum Vorbild genommen wurde.
THE DAY THE WORLD ENDED
Dt. Titel: LETZTEN SIEBEN, DIE
USA - 1956
Regie: Roger Corman
Herrlicher Corman-Klassiker: 1970, nachdem die Atombombe die Welt und alle guten Schauspieler weitesgehend ausgelöscht hat, rettet sich eine Gruppe von sieben Personen unterschiedlicher Mentalität und Geschlechts in eine kleine Hütte in einem abgelegenen Tal. Dummerweise gibt es in dem Tal auch noch ein Monster, Pech..