Zyankali Bar - Institut für Unterhaltungschemie Veranstaltungskalender

Jahr: 2014 - nächstes Jahr - (alle anzeigen)
Sep (5) |Okt (5) |Nov (3) |Dez (4)

Im: Zyankali Bar
Gneisenaustrasse 17 10961 Berlin
http://www.zyankali.de

Mi. 04.Jun 14
- Sa. 31.Dez 16
Zyankali goes virtual!
Fr. 19.Sep 14 WORLD-MASSIVE-SOUND
Feat. Jimmy Bamba

Do. 25.Sep 14 Selectah Deli presents -
IRIE TUNES FROM DI HEART

Sa. 27.Sep 14 5 Jahre Echochamber

Do. 02.Okt 14 Back in a Keg - Oktoberfest
Bockbieranstich

Sa. 11.Okt 14 STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Do. 23.Okt 14 Selectah Deli presents -
IRIE TUNES FROM DI HEART

Sa. 25.Okt 14 STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Fr. 31.Okt 14 WORLD-MASSIVE-SOUND
Feat. Jimmy Bamba

Sa. 01.Nov 14 Dia de los Muertos
Mexikanisches Totenfest

Sa. 08.Nov 14 STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Sa. 22.Nov 14 STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Sa. 06.Dez 14 STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Sa. 20.Dez 14 STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Mi. 24.Dez 14
- Fr. 26.Dez 14
Happy Birthday Lattenjupp - Rock The Craddle

Mi. 31.Dez 14 The Same Procedure As Last Year Mss. Sophie ?

Sa. 14.Mär 15 1 Jahr Zyankali Bar in der Gneisenaustr.!

Di. 17.Mär 15 ST. PATRICK´s DAY!
Tierisch Irisch!

Do. 30.Apr 15 Walpurgisnacht: Bar Witch Project
Hexentanz in den Mai

Fr. 01.Mai 15 Maibockanstich

So. 24.Mai 15 KARNEVAL DER KULTUREN

Sa. 29.Aug 15 24 Jahre Zyankali Bar!

Sa. 31.Okt 15 Dia de los Muertes
Mexikanisches Totenfest

Mo. 30.Nov 15 Dancing With Myself
Zum 60. von Billy Idol

Mo. 04.Jan 16 Whiskey In The Jar
A Phil Lynott Memorial

Do. 17.Mär 16 ST. PATRICK´s DAY!
Tierisch Irisch!

Mi. 11.Mai 16 35 Todestag
Bob Marley - Buffalo Soldier

So. 15.Mai 16 KARNEVAL DER KULTUREN

Mo. 13.Jun 16 Stompin´ at the Savoy
Zum 30. Todestag von Benny Goodman

Mi. 15.Jun 16 On The Sunny Side Of The Street
Zum 20. Todestag von Ella Fitzgerald

Di. 21.Jun 16 Never Get Out Of These Blues Alive
Zum 15. Todestag von John Lee Hooker

Mi. 06.Jul 16 What A Wonderful World
Zum 45. Todestag von Louis Armstrong

Fr. 02.Sep 16 25 Jahre Zyankali Bar!

Mi. 28.Sep 16 Miles In The Sky
A Miles Davis Memorial

Sa. 29.Okt 16 Dia de los Muertes
Mexikanisches Totenfest

Do. 24.Nov 16 I want to break free
Zum 25. Todestag von Freddie Mercury


Datum

Mi. 04.Jun 14 bis Sa. 31.Dez 16 - Online-Event

Titel

Zyankali goes virtual!

Beginn

18:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

https://www.google.de/maps/place/Zyankali+Bar/@52.491548,13.392815,3a,90y,149.45h,83.04t/data=!3m5!1e1!3m3!1s4smbNrMaTQAAAAQW5FfK1Q!2e0!3e2!4m2!3m1!1s0x0:0x1ffe77fc2b84e662!6m1!1e1

Homepage

http://www.zyankali.de

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Datum

Fr. 19.Sep 14 - Tanzveranstaltung

Jimmy Bamba

Titel

WORLD-MASSIVE-SOUND
Feat. Jimmy Bamba

Musik

World; Groove; Old School

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Jimmy Bamba an den Plattentellern!.
Der ehemalige Resident DJ so berühmter Clubs wie Dschungel und Blue Note sowie Radiomoderator bei Radio Multikulti nimmt uns wieder mit auf seine akustische Welt- und Zeitreise voller Old School Soul, Dancefloor Jazz und Ethnobeats. Veranstaltungsreihe:

Fr. 19.Sep 14, Fr. 31.Okt 14

Homepage

http://www.zyankali.de

Anlagen

Jimmy Bamba

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Datum

Do. 25.Sep 14 - Disco/Club

Dread Lion

Titel

Selectah Deli presents -
IRIE TUNES FROM DI HEART

Musik

Reggae; Dub; Freestyle

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Veranstaltungsreihe:

Do. 25.Sep 14, Do. 23.Okt 14

Homepage

http://www.zyankali.de

Anlagen

Dread Lion

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Datum

Sa. 27.Sep 14 - Disco/Club

Bild 1

Titel

5 Jahre Echochamber

Musik

Reggae; Dub; Freestyle

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Es ist mal wieder Zeit zu Feiern.
Ein weiteres Jahr Echochamber neigt sich dem Ende und
macht die fünf voll.
Damit wir alle was davon haben,dachte ich mir,
wir zelebrieren das ganze einfach mal an einem Sonnabend in gepflegter Athmosphäre.
Sprich in der berühmten Zyankali Bar - Institut für Unterhaltungschemie .
Für gute Musik ist natürlich auch gesorgt,so wird zum Beispiel Ronny aka Das Kraftfuttermischwerk für uns aufspielen.
Zur musikalischen Unterstützung stossen noch
die Welle One Love Jungs Dubbin Flow und Ronny Milky Ray Ramone,sowie der Grizdub vom Dubocalypse Wednesday dazu.
Yeah.

Homepage

http://www.zyankali.de

Anlagen

Bild 1

  https://www.facebook.com/events/267579046782644/?ref_dashboard_filter=upcoming
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Datum

Do. 02.Okt 14 - Volksfest

Titel

Back in a Keg - Oktoberfest
Bockbieranstich

Musik

Alternativ; Freestyle; Crossover

Beginn

16:00 Uhr

Eintritt

Gratis aber NIE umsonst!
Geöffnet bis alle zu sind

Homepage

http://www.zyankali.de

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Datum

Sa. 11.Okt 14 - Disco/Club

Titel

STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Open Your Ears And Your Mind And Feet Will Follow!
Exotic-Rock, 70´s, Alternative Classic´s, Elektro, HipHop, Latin, Trance Veranstaltungsreihe:

Sa. 11.Okt 14, Sa. 25.Okt 14, Sa. 08.Nov 14, Sa. 22.Nov 14, Sa. 06.Dez 14, Sa. 20.Dez 14

Homepage

http://www.zyankali.de

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Datum

Do. 23.Okt 14 - Disco/Club

Dread Lion

Titel

Selectah Deli presents -
IRIE TUNES FROM DI HEART

Musik

Reggae; Dub; Freestyle

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Veranstaltungsreihe:

Do. 25.Sep 14, Do. 23.Okt 14

Homepage

http://www.zyankali.de

Anlagen

Dread Lion

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Datum

Sa. 25.Okt 14 - Disco/Club

Titel

STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Open Your Ears And Your Mind And Feet Will Follow!
Exotic-Rock, 70´s, Alternative Classic´s, Elektro, HipHop, Latin, Trance Veranstaltungsreihe:

Sa. 11.Okt 14, Sa. 25.Okt 14, Sa. 08.Nov 14, Sa. 22.Nov 14, Sa. 06.Dez 14, Sa. 20.Dez 14

Homepage

http://www.zyankali.de

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Datum

Fr. 31.Okt 14 - Tanzveranstaltung

Jimmy Bamba

Titel

WORLD-MASSIVE-SOUND
Feat. Jimmy Bamba

Musik

World; Groove; Old School

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Jimmy Bamba an den Plattentellern!.
Der ehemalige Resident DJ so berühmter Clubs wie Dschungel und Blue Note sowie Radiomoderator bei Radio Multikulti nimmt uns wieder mit auf seine akustische Welt- und Zeitreise voller Old School Soul, Dancefloor Jazz und Ethnobeats. Veranstaltungsreihe:

Fr. 19.Sep 14, Fr. 31.Okt 14

Homepage

http://www.zyankali.de

Anlagen

Jimmy Bamba

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Datum

Sa. 01.Nov 14 - Motto-Party

Bild 1

Titel

Dia de los Muertos
Mexikanisches Totenfest

Musik

Latin; Mestizo Rock; sonstige Musik

Beginn

20:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!
Offen bis alle zu sind.
DRESSCODE:
TEXMEX , SKELETT,
SIEHE BESCHREIBUNG!!!

Beschreibung

Der Día de los Muertos ist keine Trauerveranstaltung, sondern ein farbenprächtiges Volksfest zu Ehren der Toten. Nach dem Volksglauben kehren die Seelen der Verstorbenen an diesen Tagen zu den Familien zurück, um sie zu besuchen. Während der Tage steht das Gedenken an die Verstorbenen im Vordergrund. Die Straßen werden mit Blumen geschmückt, skurrile Todessymbole, Skelette und Schädel in den unterschiedlichsten Ausführungen, stehen in den Schaufenstern, überall sieht man Abbildungen der berühmten Calavera Catrina. Konditoreien produzieren kurz vor Allerheiligen die Calaveras de Dulce, Totenschädel aus Zucker oder Schokolade, die die Namen der Toten auf der Stirnseite tragen. Das Pan de Muerto, das Totenbrot, ist ein weiteres beliebtes Naschwerk in diesen Tagen.

Die Ofrendas, traditionelle Totenaltäre oder Gabentische in den Wohnungen, zum Teil auch auf öffentlichen Plätzen, sind das Zentrum der Feierlichkeiten. Sie sind mit reichlich Speisen und Getränken, Blumen und persönlichen Erinnerungsgegenständen gedeckt. Die Toten sollen sich nach ihrer langen Reise aus dem Totenreich stärken und einige der Gaben wieder mitnehmen. Fotos der Verstorbenen, Kerzen und Weihrauch sollen an gemeinsame Zeiten erinnern.

Auf den Straßen herrscht buntes Treiben. Wohnungen und Friedhöfe werden prachtvoll mit Blumen, Kerzen und bunten Todessymbolen aller Art dekoriert. An den Eingangspforten der Häuser werden Laternen aufgehängt. Die leuchtend orangefarbene Cempasúchil, oder auch „Flor de Muertos“ („Blume der Toten“) eine Tagetesart, wird zusammen mit Ringelblumen und gelben Chrysanthemen als Empfangsteppich und Wegweiser für die Verstorbenen vom Haus bis zum Friedhof ausgelegt, damit diese sicher zum Familienfest finden. Man glaubt, dass Verstorbene die Farben orange und gelb am besten erkennen können.

In der „Nacht des Hundes“ zum Fest Allerheiligen wird die Ankunft der gestorbenen Kinder erwartet, der Angelitos, der kleinen Engel. Nachdem in der Nacht auf den zweiten November die Seelen der verstorbenen Erwachsenen ebenfalls im Haus empfangen wurden, findet anschließend der Abschied von den Verstorbenen auf den Friedhöfen statt. Dort werden mitgebrachte Speisen gegessen, es wird getrunken, musiziert und getanzt. Um Mitternacht ist für die Verstorbenen die Zeit gekommen, wieder ins Jenseits zurückzukehren. Das Fest ist zu Ende, bis die Toten im nächsten Jahr zurückkehren.

Homepage

http://www.zyankali.de

Anlagen

Bild 1

 
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Datum

Sa. 08.Nov 14 - Disco/Club

Titel

STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Open Your Ears And Your Mind And Feet Will Follow!
Exotic-Rock, 70´s, Alternative Classic´s, Elektro, HipHop, Latin, Trance Veranstaltungsreihe:

Sa. 11.Okt 14, Sa. 25.Okt 14, Sa. 08.Nov 14, Sa. 22.Nov 14, Sa. 06.Dez 14, Sa. 20.Dez 14

Homepage

http://www.zyankali.de

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Datum

Sa. 22.Nov 14 - Disco/Club

Titel

STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Open Your Ears And Your Mind And Feet Will Follow!
Exotic-Rock, 70´s, Alternative Classic´s, Elektro, HipHop, Latin, Trance Veranstaltungsreihe:

Sa. 11.Okt 14, Sa. 25.Okt 14, Sa. 08.Nov 14, Sa. 22.Nov 14, Sa. 06.Dez 14, Sa. 20.Dez 14

Homepage

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Datum

Sa. 06.Dez 14 - Disco/Club

Titel

STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Open Your Ears And Your Mind And Feet Will Follow!
Exotic-Rock, 70´s, Alternative Classic´s, Elektro, HipHop, Latin, Trance Veranstaltungsreihe:

Sa. 11.Okt 14, Sa. 25.Okt 14, Sa. 08.Nov 14, Sa. 22.Nov 14, Sa. 06.Dez 14, Sa. 20.Dez 14

Homepage

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Datum

Sa. 20.Dez 14 - Disco/Club

Titel

STEREO MIND WARP (feat. Johnny Random)

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

22:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Beschreibung

Open Your Ears And Your Mind And Feet Will Follow!
Exotic-Rock, 70´s, Alternative Classic´s, Elektro, HipHop, Latin, Trance Veranstaltungsreihe:

Sa. 11.Okt 14, Sa. 25.Okt 14, Sa. 08.Nov 14, Sa. 22.Nov 14, Sa. 06.Dez 14, Sa. 20.Dez 14

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Datum

Mi. 24.Dez 14 bis Fr. 26.Dez 14 - Weihnachtsfeier

Bild 1

Titel

Happy Birthday Lattenjupp - Rock The Craddle

Musik

Abba-Zappa; Fetenhits; Crossover

Beginn

21:00 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis aber NIE umsonst

Beschreibung

Holy Shit - Schon wieder n uneheliches Kind mehr!
Happy Birthday Lattenjupp (Nur echt mit dem Handpiercing)

Homepage

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xmas.jpg

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Datum

Mi. 31.Dez 14 - Silvesterparty

Bild 1

Titel

The Same Procedure As Last Year Mss. Sophie ?

Musik

Abba-Zappa; Fetenhits; Freestyle

Beginn

21:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst !

Beschreibung

Arsen & Spitzenstrapse ! Es ist wieder soweit: Die jährliche Zyankali-Sylvester-Orgie. EVERYTHING is Possible!

Anlagen

newyear.jpg

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Datum

Sa. 14.Mär 15 - Jubiläum

Titel

1 Jahr Zyankali Bar in der Gneisenaustr.!

Musik

Alternativ; Abba-Zappa; Barmusik

Beginn

20:00 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Homepage

http://www.zyankali.de

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Datum

Di. 17.Mär 15 - Motto-Party

Bild 1

Titel

ST. PATRICK´s DAY!
Tierisch Irisch!

Musik

Irish Musik; Tanz; siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Offen bis alle zu sind!

Beschreibung

St. Patrick´s Day Special mit Tanzeinlagen und irischen Cocktails powered by Bushmills Veranstaltungsreihe:

Di. 17.Mär 15, Do. 17.Mär 16

Homepage

http://zyankali.de/html/programm.htm

Anlagen

Bild 1

 
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Datum

Do. 30.Apr 15 - Volksfest

Hexen & Zauberstäbe

Titel

Walpurgisnacht: Bar Witch Project
Hexentanz in den Mai

Musik

Rock; Goa; progressive Techno

Beginn

19:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Geöffnet bis alle zu sind

Beschreibung

Wilde Weiber rocken die Nacht!

Aus Sicherheitsgründen weisen wir darauf hin, die Besen abseits der Tanzfläche zu parken und die Zauberstäbe bedeckt zu halten!

Homepage

http://www.zyankali.de

Anlagen

Hexen & Zauberstäbe

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Datum

Fr. 01.Mai 15 - Volksfest

Titel

Maibockanstich

Musik

World; Goa; Abba-Zappa

Beginn

16:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst

Beschreibung

Lacht auf Verdörrte dieser Erde !

Es ist wieder soweit: Die 5. Jahreszeit beginnt: Das MaiBockKoma. Wie immer ab 16:00 bis zum Stillstand der Augen. Bei entsprechendem Wetter mit Biergarteneröffnung!
Für Frieden und Alkoholismus - Seid Breit !

Homepage

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Datum

So. 24.Mai 15 - Volksfest

Titel

KARNEVAL DER KULTUREN

Musik

World; Goa; Abba-Zappa

Beginn

15:30 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst

Beschreibung

Wegen des Karnevalsumzuges heute bereits ab 11:00 geöffnet!! Veranstaltungsreihe:

So. 24.Mai 15, So. 15.Mai 16

Homepage

http://www.zyankali.de

 
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Datum

Sa. 29.Aug 15 - Jubiläum

Titel

24 Jahre Zyankali Bar!

Musik

Abba-Zappa; Alternativ; Barmusik

Beginn

20:00 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

Homepage

http://www.zyankali.de

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Datum

Sa. 31.Okt 15 - Motto-Party

Catrina-sculpture.jpg

Titel

Dia de los Muertes
Mexikanisches Totenfest

Musik

Latin; Mestizo Rock; sonstige Musik

Beginn

20:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!
Offen bis alle zu sind.
DRESSCODE:
TEXMEX , SKELETT,
SIEHE BESCHREIBUNG!!!

Beschreibung

Der Día de los Muertos ist keine Trauerveranstaltung, sondern ein farbenprächtiges Volksfest zu Ehren der Toten. Nach dem Volksglauben kehren die Seelen der Verstorbenen an diesen Tagen zu den Familien zurück, um sie zu besuchen. Während der Tage steht das Gedenken an die Verstorbenen im Vordergrund. Die Straßen werden mit Blumen geschmückt, skurrile Todessymbole, Skelette und Schädel in den unterschiedlichsten Ausführungen, stehen in den Schaufenstern, überall sieht man Abbildungen der berühmten Calavera Catrina. Konditoreien produzieren kurz vor Allerheiligen die Calaveras de Dulce, Totenschädel aus Zucker oder Schokolade, die die Namen der Toten auf der Stirnseite tragen. Das Pan de Muerto, das Totenbrot, ist ein weiteres beliebtes Naschwerk in diesen Tagen.

Die Ofrendas, traditionelle Totenaltäre oder Gabentische in den Wohnungen, zum Teil auch auf öffentlichen Plätzen, sind das Zentrum der Feierlichkeiten. Sie sind mit reichlich Speisen und Getränken, Blumen und persönlichen Erinnerungsgegenständen gedeckt. Die Toten sollen sich nach ihrer langen Reise aus dem Totenreich stärken und einige der Gaben wieder mitnehmen. Fotos der Verstorbenen, Kerzen und Weihrauch sollen an gemeinsame Zeiten erinnern.

Auf den Straßen herrscht buntes Treiben. Wohnungen und Friedhöfe werden prachtvoll mit Blumen, Kerzen und bunten Todessymbolen aller Art dekoriert. An den Eingangspforten der Häuser werden Laternen aufgehängt. Die leuchtend orangefarbene Cempasúchil, oder auch „Flor de Muertos“ („Blume der Toten“) eine Tagetesart, wird zusammen mit Ringelblumen und gelben Chrysanthemen als Empfangsteppich und Wegweiser für die Verstorbenen vom Haus bis zum Friedhof ausgelegt, damit diese sicher zum Familienfest finden. Man glaubt, dass Verstorbene die Farben orange und gelb am besten erkennen können.

In der „Nacht des Hundes“ zum Fest Allerheiligen wird die Ankunft der gestorbenen Kinder erwartet, der Angelitos, der kleinen Engel. Nachdem in der Nacht auf den zweiten November die Seelen der verstorbenen Erwachsenen ebenfalls im Haus empfangen wurden, findet anschließend der Abschied von den Verstorbenen auf den Friedhöfen statt. Dort werden mitgebrachte Speisen gegessen, es wird getrunken, musiziert und getanzt. Um Mitternacht ist für die Verstorbenen die Zeit gekommen, wieder ins Jenseits zurückzukehren. Das Fest ist zu Ende, bis die Toten im nächsten Jahr zurückkehren. Veranstaltungsreihe:

Sa. 31.Okt 15, Sa. 29.Okt 16

Anlagen

Catrina-sculpture.jpg

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Datum

Mo. 30.Nov 15 - TV-Konzert

Bild 1

Titel

Dancing With Myself
Zum 60. von Billy Idol

Musik

Alternativ; Power Pop; siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Offen bis alle zu sind!

Beschreibung

Zum 60. Geburtstag div. Konzertvideos auf unserer 60" Leinwand

Billy Idol (* 30. November 1955 in Stanmore, London; bürgerlich William Michael Albert Broad) ist ein britischer Rockmusiker.

In den 1980er-Jahren war Idol einer der berühmtesten Musik-Stars und feierte unter seinem Pseudonym weltweit Charterfolge. Seinen Künstlernamen leitete er davon ab, dass er in der Schule recht häufig idle (engl. für träge) war und ein Lehrer dies in einer Beurteilung vermerkte; daraus machte William Broad später „Idol“. Zusammen mit „Billy“, einer Koseform seines Vornamens, entstand Billy Idol.

Quelle: Wikipedia

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Bild 1

 
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Datum

Mo. 04.Jan 16 - TV-Konzert

Phil Lynott

Titel

Whiskey In The Jar
A Phil Lynott Memorial

Musik

Alternativ; Prog-Rock; siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Offen bis alle zu sind!

Beschreibung

Zum 30. Todestag div. Konzertvideos auf unserer 60" Leinwand

Philip Parris Lynott (* 20. August 1949 in West Bromwich, Birmingham, England; † 4. Januar 1986 in Salisbury/Wiltshire, England) war ein irischer Rockbassist, Sänger und Songwriter.

1969 gründete Lynott in Dublin die Rockband Thin Lizzy zusammen mit Eric Bell und Brian Downey. Die Bandbesetzung änderte sich im Lauf der Jahre – bis zum Auseinanderbrechen im Jahr 1984. Namhaftestes Bandmitglied neben Lynott war Gary Moore (1973/1974 und 1978/1979).

1983 begann Lynott eine Solokarriere. Nach der Veröffentlichung des Live-Albums Life gingen Lynott und seine Mitmusiker von Thin Lizzy getrennte Wege. Phil Lynott wirkte in der Folgezeit u. a. bei Solo-Projekten des früheren Thin-Lizzy-Gitarristen Gary Moore mit, z. B. bei dem Lied Out In The Fields auf dem Album Run For Cover als Musiker und Co-Autor. Außerdem gründete er die kurzlebige Band Grand Slam.

Bezeichnend für Phil Lynotts großes Talent als Songwriter waren seine Texte, die oftmals melancholisch geprägt waren und Außenseiter, Verstoßene, Verzweifelte und Missverstandene oder Männer-Klischees zum Inhalt hatten.

Zur Geburt seiner Tochter schrieb Lynott den Song Sarah (auf dem Thin Lizzy-Album "Black Rose", 1979), der ein Hit wurde. Einen Song gleichen Titels, der aber seine Großmutter betraf, veröffentlichte Lynott bereits 1972, ebenfalls mit Thin Lizzy. Die doppeldeutige Textzeile „I remember Par(r)is '49“ im zusammen mit Gary Moore geschriebenen Song „Parisienne Walkways“ bezieht sich auf Lynotts Vater.

Phil Lynott starb 1986 in Salisbury, England, nicht wie fälschlicherweise oft behauptet an den Folgen einer Überdosis Heroin, sondern aufgrund des jahrelangen Alkohol- und Drogenmissbrauchs. Er wurde an Weihnachten 1985 ins Krankenhaus eingeliefert, wo zuerst Nierenversagen festgestellt wurde. Am Neujahrstag kam noch eine Lungenentzündung hinzu. Dies alles und der geschwächte Körper im allgemeinen führte schließlich am 4. Januar 1986 zum Tod durch Herzversagen.

Quelle: Wikipedia

Homepage

http://zyankali.de/html/programm.htm

Anlagen

Phil Lynott

 
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Datum

Do. 17.Mär 16 - Motto-Party

Bild 1

Titel

ST. PATRICK´s DAY!
Tierisch Irisch!

Musik

Irish Musik; Tanz; siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Offen bis alle zu sind!

Beschreibung

St. Patrick´s Day Special mit Tanzeinlagen und irischen Cocktails powered by Bushmills Veranstaltungsreihe:

Di. 17.Mär 15, Do. 17.Mär 16

Homepage

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Anlagen

Bild 1

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Datum

Mi. 11.Mai 16 - TV-Konzert

Bob-Marley

Titel

35 Todestag
Bob Marley - Buffalo Soldier

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Falls vom Arzt nicht anders verordnet: tgl. ab 19:00
Geöffnet bis alle zu sind.

Beschreibung

Div. Konzertvideos auf unserer 60" Leinwand!

Bob Marley, eigentlich Robert Nesta Marley, (* 6. Februar 1945 in Nine Miles, Jamaika; † 11. Mai 1981 in Miami, Florida) war ein jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Liederschreiber. Marley war Mitbegründer und ein bedeutender Vertreter des Reggae, den er ab Mitte der 1970er Jahre mit seiner Band The Wailers international bekannt machte.

Berühmte Lieder von Marley sind unter anderem Buffalo Soldier, Get Up, Stand Up, I Shot the Sheriff, No Woman No Cry, Could You Be Loved? und Stir It Up. Neben seinem musikalischen Werk verbreitete Marley die Botschaft der Rastafari-Bewegung. Für deren Anhänger und für viele Menschen in der Dritten Welt ist Marley eine wichtige Identifikations- und Symbolpersönlichkeit.

(Quelle: Wikipedia)

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Bob-Marley

 
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Datum

So. 15.Mai 16 - Volksfest

Titel

KARNEVAL DER KULTUREN

Musik

World; Goa; Abba-Zappa

Beginn

15:30 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst

Beschreibung

Wegen des Karnevalsumzuges heute bereits ab 11:00 geöffnet!! Veranstaltungsreihe:

So. 24.Mai 15, So. 15.Mai 16

Homepage

http://www.zyankali.de

 
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Datum

Mo. 13.Jun 16 - TV-Konzert

Titel

Stompin´ at the Savoy
Zum 30. Todestag von Benny Goodman

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Falls vom Arzt nicht anders verordnet: tgl. ab 19:00
Geöffnet bis alle zu sind.

Beschreibung

Div. Konzertvideos auf unserer 60" Leinwand!

Benjamin David „Benny“ Goodman
(* 30. Mai 1909 in Chicago, Illinois; † 13. Juni 1986 in New York City) war ein amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist) und Bandleader. Vor allem in den 1930er Jahren feierte er mit seiner Big Band große Erfolge und gilt als einer der populärsten Protagonisten des Swing.

Goodman wurde in Chicago als Sohn armer jüdischer Immigranten geboren. Als Zehnjähriger bekam er eine Klarinette und Unterricht in der Kehelah-Jacob-Synagoge. Für zwei Jahre unterrichtete ihn Franz Schoepp vom Chicago Symphony Orchestra. Mit zwölf Jahren spielte er bereits im Theaterorchester und in verschiedenen Tanzkapellen der Stadt. Während seiner Highschoolzeit trat er 1922 auch mit der Austin High School Gang auf. Seine Jazzlehrmeister waren die großen Solisten und Bands der Zwanziger Jahre, u. a. King Olivers Creole Jazz Band mit Louis Armstrong und die Vertreter des Chicago Jazz. Goodman stieg in eine der damals führenden Bands in Chicago ein, das Ben-Pollack-Orchester, mit dem er auf Tournee ging und 1926 seine ersten Aufnahmen machte, darunter am 9. Dezember die erste Aufnahme eines von ihm gespielten Klarinetten-Solos (He’s the Last Word). Zwei Jahre später zog er nach New York City, wo er für das Radio und als Sessionmusiker arbeitete, u.a. für Ben Selvin und Paul Whiteman und als Theatermusiker am Broadway.

Im Januar 1931 hatte er mit seiner Schallplattenaufnahme des Songs „He’s Not Worth Your Tears“ einen ersten Charterfolg (#20). Für die Rundfunkserie Let’s Dance formierte der Klarinettist 1934 seine erste Big Band, die zum ersten Mal in der Geschichte des Jazz weiße und schwarze Musiker vereinte. Mit ihrer Perfektion[1] errang sie innerhalb weniger Jahre die Anerkennung nicht nur der Jazzfans, sondern auch zahlreicher Musikliebhaber außerhalb des Jazzbereichs, zum Beispiel in Mozartkonzerten. Der große Durchbruch beim Publikum blieb ihm jedoch vorerst verwehrt. In den frühen 30ern spielte er mit den national bekannten Bands von Red Nichols, Isham Jones und Ted Lewis.

Ab 1933 hatte er für Columbia weitere Hits wie Fats Wallers „Ain’tcha Glad“ (#6) und den Songs „I Gotta Right to Sing the Blues“ (#20) und „I Ain’t Lazy, I’m Just Dreaming“ (#6), mit Jack Teagarden als Bandsänger. Im Juni 1934 gelang ihm mit „Moonglow“ der erste seiner sechzehn Nummer-1-Hits. In dieser Zeit spielte auch Glenn Miller als freier Posaunist mit. Erst 1935 im Palomar Ballroom erlebte er mit seiner eigenen Band den Durchbruch und reiste nun von Erfolg zu Erfolg.

Am 16. Januar 1938 gab Goodman dann sein berühmtes Jazz-Konzert (siehe The Famous Carnegie Hall Concert 1938) in der New Yorker Carnegie Hall. Das Konzert und dessen Radioübertragung war ein durchschlagender Erfolg, wodurch der Jazz quasi über Nacht salonfähig und auch in den „feineren Kreisen“ zunehmend akzeptiert wurde. Die Aufnahme des Konzertes, insbesondere der überlange Schlusstitel Sing, Sing, Sing, gilt heute als Meilenstein und bedeutender Genre-Klassiker und fand bereits vor Jahren Aufnahme in den erlesenen Kreis der Hall-of-Fame des Jazz.

Von 1934-1938 nahm Goodman für das Label Victor auf, das später unter dem Namen RCA Victor firmierte. Ab 1939 wurden seine Platten bei Columbia Records veröffentlicht, welche auch das erste Konzert Goodmans in der Carnegie Hall herausbrachten. Für Victor nahm er auch einen seiner größten Hits auf, Edgar Sampsons „Don’t Be That Way“, der fünf Wochen auf Rang 1 stand und 13 Wochen in den Hitparaden blieb. Neben „Stompin’ at the Savoy“ war dies die Nummer, die Goodman immer wieder für sein Publikum spielen musste.

Neben seiner Big Band, in der unter anderem die Star-Trompeter Harry James und Ziggy Elman spielten, gründete er auch das Benny-Goodman-Quartett, das die Jazzgrößen Teddy Wilson, Gene Krupa und Lionel Hampton vereinte. In diesem Quartett spielten mit Teddy Wilson und Lionel Hampton zwei schwarze Musiker zusammen mit zwei weißen Musikern, was zur damaligen Zeit ein Tabu war.

Die Musik des Bandleaders Benny Goodman war in erster Linie darauf ausgerichtet, ihn in seiner Rolle als Solisten auf der Klarinette herauszustellen, wenngleich er auch stets andere hervorragende Solisten und Vokalisten, etwa Helen Ward oder Ella Fitzgerald, in seiner Band hatte. Goodman war zwar kein Innovator etwa im Range eines Duke Ellington oder Count Basie, es stammen auch nur verhältnismäßig wenige seiner Stücke aus eigener Feder. Die akribischen Arrangements seiner Titel waren jedoch meist sehr eingängig und so konnte er mit seinem virtuosen Spiel im Kreise der perfekt eingespielten Bandkollegen und sicher auch aufgrund der Hautfarbe damals ein größeres Publikum erreichen als diese. Stilistisch markierte seine Musik den Mainstream des Swing und zusammen mit dem ebenfalls Klarinette spielenden Artie Shaw war er der populärste weiße Bandleader der Swing-Ära, der auch in der Nachkriegszeit noch große Erfolge feierte.

Viele Musikkritiker sind heute der Meinung, dass Goodman für den Jazz und Swing die gleiche Bedeutung hat wie z. B. Elvis Presley für den Rock ’n’ Roll. Benny Goodman hatte das Ziel, „schwarze“ Musik einem jungen weißen Publikum näher zu bringen, und er hat sich dabei auch um die Überwindung der Rassentrennung in den USA sehr verdient gemacht, denn in den frühen dreißiger Jahren konnten schwarze und weiße Jazzmusiker in den meisten Musikkapellen oder in Konzerten aufgrund der öffentlichen Meinung nicht zusammen spielen. Dies hatte er in seiner eigenen Big Band möglich gemacht. Auch deshalb gilt er heute als der King of Swing.

Vertreter der sogenannten „Ernsten Musik“ wie Paul Hindemith, Aaron Copland, Malcolm Arnold und Béla Bartók haben ihm Kompositionen gewidmet. Benny Goodman selbst spielte auch klassische Musik, so zum Beispiel das Klarinettenkonzert KV 622 und das Klarinettenquintett KV 581 von Wolfgang Amadeus Mozart.

(Quelle: Wikipedia)

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Datum

Mi. 15.Jun 16 - TV-Konzert

Ella Fitzgerald

Titel

On The Sunny Side Of The Street
Zum 20. Todestag von Ella Fitzgerald

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Falls vom Arzt nicht anders verordnet: tgl. ab 19:00
Geöffnet bis alle zu sind.

Beschreibung

Div. Konzertvideos auf unserer 60" Leinwand!

Ella Fitzgerald (* 25. April 1917[1] in Newport News, Virginia; † 15. Juni 1996 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine amerikanische Jazz-Sängerin.

Ella Fitzgerald wuchs in Yonkers in der Nähe von New York auf und war seit ihrem vierzehnten Lebensjahr als Vollwaise auf sich allein gestellt. Ihr Debüt als Sängerin gab sie mit sechzehn im legendären Apollo Theater in Harlem; das Apollo Theater veranstaltete regelmäßige Amateurwettbewerbe, von denen sie einen gewann. Ursprünglich wollte sie bei diesem Talentwettbewerb als Tänzerin antreten; als der Moment des Auftritts gekommen war, zitterten ihr jedoch vor Aufregung so die Beine, dass sie stattdessen ein Lied sang.[2] Fitzgerald wurde daraufhin 1935 von Chick Webb in seine Big Band engagiert. 1936 nahmen sie mit „Love and Kisses“ eine erste Platte auf; 1938 hatten sie einen Nummer-Eins-Hit: Das fröhliche A Tisket A Tasket - eigentlich ein Kinderlied - machte sie mit Chick Webb zum Star.[3][4] Ein weiterer Nummer-eins-Hit gelang ihr mit Into Each Life Some Rain Must Fall im Jahre 1944. Fitzgerald konnte sich sowohl in den Pop-, als auch in R&B- und Country-Charts der USA platzieren.

Als Chick Webb 1939 starb, übernahm sie zunächst die Band, die nun unter dem Namen Ella Fitzgerald and Her Famous Orchestra auftrat. Da Ella Fitzgerald aber keine Noten lesen konnte, taugte sie nicht als Bandleaderin. So begann sie 1941 ihre Solokarriere und entwickelte sich zu einer der größten Jazzsängerinnen. 1946 tourte sie mit Dizzy Gillespie und trat bei Jazz at the Philharmonic auf. Nach einem Auftritt im Film „Pete Kelly’s Blues“ 1955 ging sie zu Verve Records. Ihr Repertoire reichte von Swing über Bebop, Blues, Bossa Nova, Samba, Gospel und Hip-Hop bis zu verjazzten Weihnachtsliedern. Oft wurde sie die First Lady of Song genannt. Ihr Markenzeichen war eine Gesangsart, die sie mitentwickelte und zu Weltruhm verhalf: der Scatgesang. Charakteristisch ist der jugendliche Charme ihrer Stimme und ihre bis heute unübertroffene Leichtigkeit der Phrasierung, welche es ihr erlaubte, mit einem beachtlichen Stimmumfang von drei Oktaven wie ein Jazz-Instrumentalist zu improvisieren.

Zu Fitzgeralds herausragenden Schallplatteneinspielungen zählen ihre Songbooks der wichtigsten amerikanischen Komponisten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, denen sie damit Denkmäler setzte und allen nachfolgenden Sängerinnen Lehrbücher für die perfekte Interpretation der jeweiligen Songs gab.

Im folgenden eine Auflistung ihrer klassischen Songbooks für das Label Verve und die dazugehörigen Arrangeure:
1956 - Ella Fitzgerald Sings the Cole Porter Songbook (Buddy Bregman)
1956 - Ella Fitzgerald Sings the Rodgers & Hart Songbook (Bregman)
1957 - Ella Fitzgerald Sings the Duke Ellington Songbook (Duke Ellington & Billy Strayhorn)
1958 - Ella Fitzgerald Sings the Irving Berlin Songbook (Paul Weston)
1959 - Ella Fitzgerald Sings the George and Ira Gershwin Songbook (Nelson Riddle)
1961 - Ella Fitzgerald Sings the Harold Arlen Songbook (Billy May)
1963 - Ella Fitzgerald Sings the Jerome Kern Songbook (Riddle)
1964 - Ella Fitzgerald Sings the Johnny Mercer Songbook (Riddle)

Für andere Plattenfirmen nahm sie später ebenfalls Songbooks auf, unter anderem erneut mit Liedern der Gebrüder Gershwin sowie Cole Porter und Antônio Carlos Jobim. Kolleginnen wie Sarah Vaughan oder Dinah Washington folgtem ihrem Beispiel und nahmen ebenfalls Songbooks auf. Eine weitere bedeutende Einspielung Fitzgeralds gibt es von Gershwins Oper Porgy and Bess, die sie gemeinsam mit Louis Armstrong aufnahm. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Live-Einspielungen der Konzerte von Fitzgerald, die zeigen, dass es keinen Unterschied zwischen einem Studio- oder Livegig bei ihr gab. Die einzigen qualitativen Unterschiede bestehen bei der Aufnahmetechnik. Sie gewann insgesamt 13 Grammys; 1987 wurde sie mit der National Medal of Arts ausgezeichnet.

Sie litt lange Jahre an Diabetes, der gegen Ende ihres Lebens zur Erblindung führte. Eine weitere Folge der Krankheit war die Amputation beider Unterschenkel im Jahre 1993. Drei Jahre später verstarb sie als eine der wichtigsten Jazzsängerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie liegt auf dem Inglewood Park Cemetery in Inglewood bei Los Angeles begraben.

(Quelle: Wikipedia)

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Ella Fitzgerald

 
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Datum

Di. 21.Jun 16 - TV-Konzert

John Lee Hooker

Titel

Never Get Out Of These Blues Alive
Zum 15. Todestag von John Lee Hooker

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Falls vom Arzt nicht anders verordnet: tgl. ab 19:00
Geöffnet bis alle zu sind.

Beschreibung

Div. Konzertvideos auf unserer 60" Leinwand!

John Lee Hooker
(* wahrscheinlich am 22. August 1917 in Clarksdale, Mississippi; † 21.
Juni 2001 in Los Altos, Kalifornien) war ein einflussreicher
US-amerikanischer Bluesmusiker.

John Lee Hooker war eines der elf Kinder von William und Minnie Hooker.
Nach deren Trennung heiratete seine Mutter 1923 den Baumwollpflücker
William Moore aus Shreveport, Louisiana. William Moore war in seiner
Freizeit auch Bluesmusiker. Er bewegte den jungen John Lee dazu, sich neben
dem Chorgesang auch für andere Musikrichtungen zu interessieren. In
einem Interview sagte Hooker einmal, dass sein Stiefvater ihn zu seinem
eigenen, unverwechselbaren Stil gebracht habe. Wie groß sein Einfluss
war, lässt sich nicht mehr nachvollziehen, da es von Moore keine
Plattenaufnahmen gibt. Zu Hookers Stil gehören auch die Liedtexte, die
sich oft sogar dann nicht reimen, wenn der Reim eigentlich fast
unvermeidbar ist. In seinem Song I'm in the mood heißt es
beispielsweise:
Everytime I see you, baby, walking down the street,
know I get a thrill now, baby, from my head down to my toes (anstelle von
feet)

Schon in jungen Jahren zog Hooker durch die Südstaaten, um mit seiner
Musik sein Brot zu verdienen. Während dieser Zeit traf er auch auf die
beiden Musiker Tony Hollins und Tommy McClennan. Der Einfluss dieser beiden
spiegelte sich zum einem im stampfenden Rhythmus wider, zum anderen auch
darin, dass er Songs der beiden spielte. Mit vierzehn Jahren machte John
Lee Hooker dann in Memphis, Tennessee Station. Aufgrund seines Alters und
seines jugendlichen Erscheinungsbildes hatte es der junge Musiker aber
schwer, in die Clubs zu kommen. Und wenn er es einmal schaffte, wurde er
von seinen älteren Kollegen in der Regel als störend empfunden.
Bis auf seine Bekanntschaft mit dem Gitarristen Robert Nighthawk war die
Zeit in Memphis nicht sehr fruchtbar für Hooker, so dass er sich
weiter Richtung Norden nach Cincinnati, Ohio aufmachte. Dort schlug er sich
ab 1933 mit ein paar Auftritten in Gospelquartetts und Gelegenheitsjobs
durch.

Im Jahre 1934 heiratete er und zog nach Detroit, Michigan um. Dort hatte
er in einem Club in der Hasting Street im Jahr 1937 seinen ersten Auftritt.
In dieser Straße machte er 1948 bei Joe von Battle eine Aufnahme. Der
Besitzer eines Schallpattenladens besaß ein kleines Tonstudio. Zudem
war er Inhaber des Labels JVB und hatte Verbindungen zu einigen
Plattenfirmen in Chicago. Auf der von Hooker gemachten Platte waren Songs
wie Stomp Boogie, Black Man Blues und Shake your Boogie zu hören. Den
Durchbruch schaffte er allerdings mit seinem bereits im Oktober aufgenommen
Stück Boogie Chillun. (Aufnahme in die Grammy Hall of Fame 1999) Mit
seiner Mischung aus Gesang und Sprache und den ansteckenden Beats traf er
den Nerv der farbigen Plattenkäufer dieser Zeit. Hinzu kam seine
elektrisch verstärkte Gitarre, mit der er einen neuartigen und
richtungsweisenden Sound schuf. Ebenfalls neu waren seine
Instrumentalstücke, die er, nur durch das Klacken der Kronkorken unter
seinen Schuhsohlen begleitet, auf seiner Gitarre spielte. Hooker spielte in
dieser Zeit meistens solo. Ab und zu wurde er von Musikern wie Eddie Burns,
Boogie Woogie Red oder Eddie Kirkland begleitet.

In den kommenden Jahren wuchs durch zahlreiche Plattenaufnahmen und
Tourneen seine Popularität. Anfang der 1950er-Jahre folgte allerdings
ein Karriereknick. Durch Musiker wie beispielsweise B. B. King, die
über eine ausgefeiltere Spieltechnik verfügten, wurde er in den
Hintergrund gedrängt. Erst Mitte der 1950er konnte er ein Comeback
feiern. Mit Jimmy Reed (Gitarre), Eddie Taylor (Mundharmonika), George
Washington (Bass) und Tom Whitehead (Schlagzeug) verfügte er über
eine starke Begleitband. Als dann gegen Ende der 1950er der Blues zunehmend
das Interesse der Studenten und Intellektuellen weckte, rückte John
Lee Hooker in den Blickpunkt junger Weißer. Zunächst aber galt
das Interesse dieser Kreise mehr einer der ursprünglichsten Spielarten
des Blues, dem Country Blues. Das veranlasste zahlreiche Bluesmusiker dazu,
zu den Wurzeln ihrer Musik zurückzukehren, unter ihnen auch Hooker.
Aus dieser Zeit stammen Plattenaufnahmen wie The Folk Blues of John Lee
Hooker und The Folklore of John Lee Hooker.

Anfang der 1960er-Jahre gewann Hooker auch in der Popwelt immer mehr an
Beachtung. Im Zuge des Rhythm and Blues-Booms in England schaffte er sogar
den Sprung in die Pop-Hitparaden. 1967 landete die umstrittene Band MC 5
mit dem Stück The Motor City is Burning von Hookers Album Urban Blues
einen Hit. Das veranlasste Hooker dazu, sich ebenfalls im
Rock-Geschäft zu versuchen. Gruppen wie Canned Heat oder Musiker wie
Van Morrison waren sehr an der Zusammenarbeit mit ihrem Vorbild
interessiert und spielten mit ihm Songs oder Platten ein.

Gegen Ende der 1970er wurde es still um John Lee Hooker. Er trat zwar noch
regelmäßig auf und arbeitete an einigen Filmen mit (unter
anderem sah und hörte man ihn im Kultfilm Blues Brothers mit Boogie
Chillun und Boom Boom), aber er verschwand fast völlig aus dem Licht
der Öffentlichkeit. 1980 wurde er in die Blues Hall of Fame
aufgenommen, 2009 sein Song "Boom Boom".

1989 war er auf dem Album The Iron Man von Pete Townshend zu hören.
Dort übernahm er den Part des Iron Man. Um so furioser war dann sein
Comeback Ende desselben Jahres mit seinem Album The Healer, bei dem so
bekannte Größen wie Bonnie Raitt oder Carlos Santana mitwirkten
und für das er einen Grammy erhielt. Fast 40 Wochen hielt sich The
Healer allein in den US-Charts. Gekrönt wurde John Lee Hookers
Comeback durch einen Grammy, den der inzwischen 72-jährige am 21.
Februar 1990 für I’m in the Mood, sein Duett mit Bonnie Raitt, in der
Kategorie „beste traditionelle Blues-Aufnahme“ in Empfang nehmen durfte.
Eine weitere Ehrung wurde ihm im Oktober des gleichen Jahres zuteil: Im
Rahmen eines Blues-Festivals im New Yorker Madison Square Garden spielte
eine erlesene Musiker- und Sängerschar, darunter Albert Collins, Joe
Cocker, Bo Diddley, Huey Lewis und Little Feat, unter dem Motto „A Tribute
To John Lee Hooker“ auf. Wenige Monate später, im Januar 1991, folgte
noch eine wichtige Auszeichnung: die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of
Fame[1]. In seiner Dankesrede sagte er, dass er sich sehr über dieses
Geschenk freue, und er versprach dafür seinem Publikum, „bis an sein
Lebensende für sie da zu sein und den Blues für sie zu spielen“.

Im folgenden Jahr erschien dann das Album Mr. Lucky in Zusammenarbeit mit
Van Morrison, Keith Richards, Johnny Winter und Robert Cray. Aber seine
Musik überwand wieder die Grenzen des reinen Blues: so bedienten sich
Depeche Mode bei ihrem Hit Personal Jesus eines
John-Lee-Hooker-Gitarrenriffs.

John Lee Hooker blieb in Spiellaune, fand aber 1992 „ ... den Weg
zurück zum ungeschliffenen, authentischen Blues“. Er war inzwischen
zum kleinen britischen Point-Blank-Label gewechselt und hatte, diesmal nur
mit wenigen Sessionmusikern (Robert Cray, Charlie Musselwhite, Fabulous
Thunderbird, Jimmie Vaughan und John Hammond), das Album Boom Boom
eingespielt. Der Titelsong ist eine Neuauflage (Remake) seines Hits aus den
1960ern und fand auch in einem Werbespot für eine Blue-Jeans-Marke
Verwendung.

1993 spielte er auf dem Album Blues Summit von B.B. King mit, obwohl die
beiden Musiker stilistisch meilenweit voneinander entfernt waren. Trotzdem
konnte der Manager Kings, Sid Seidenberg, die beiden dazu
überreden.[2]

Im Oktober 1997 eröffnete Hooker den Boom Boom Room in San Francisco,
einen Blues-, Boogie-, Soul-, Groove- und Funk-Club. John Lee Hooker war
nicht der Besitzer des Clubs, er erlaubte lediglich die Verwendung seines
Namens für die Dauer von fünf Jahren.

Zu Beginn der 1990er-Jahre sagte John Lee Hooker bei einem Interview mit
dem Rolling Stone Magazine, dass er sich in Zukunft etwas mehr Ruhe
gönnen möchte. Er wolle keine Platten mehr aufnehmen und keine
großen Konzerte mehr geben. Allerdings schränkte er das auch
direkt wieder ein:

„Wenn ich aber hier bei mir zu Hause bin, dann kommt oft der Wunsch auf,
wieder zu spielen. Dann nehme ich meine Gitarre, gehe zur Busstation und
fahre zum nächsten Pub, spiele ein paar Songs und fahre dann wieder“.

John Lee Hooker starb am Donnerstag, 21. Juni 2001 im Schlaf. Noch
fünf Tage zuvor hatte er zum letzten Mal auf der Bühne gestanden.
(Quelle: Wikipedia)

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Mi. 06.Jul 16 - TV-Konzert

Satchmo

Titel

What A Wonderful World
Zum 45. Todestag von Louis Armstrong

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Falls vom Arzt nicht anders verordnet: tgl. ab 19:00
Geöffnet bis alle zu sind.

Beschreibung

Div. Konzertvideos auf unserer 60" Leinwand!

Louis Daniel „Satchmo“ Armstrong (* 4. August 1901 in New Orleans; † 6. Juli 1971 in New York) war ein amerikanischer Jazztrompeter und Sänger.

Louis Armstrong selbst gab stets den 4. Juli, also den Unabhängigkeitstag der USA, des Jahres 1900 als sein Geburtsdatum an. Dies war insbesondere unter der schwarzen Bevölkerung der USA oftmals üblich, wenn das eigene Geburtsdatum und die Geburtsumstände nicht bekannt waren oder nicht den gesellschaftlichen Vorstellungen entsprachen. Dazu passt ebenfalls, dass er sich ein Jahr älter machte und seine Geburt in das Jahr der Jahrhundertwende vorverlegte, was ihm als Jugendlichem den Zutritt zu den Etablissements von Storyville, dem Vergnügungsviertel von New Orleans, erleichterte. Erst aus seinem 1983 entdeckten Taufschein geht das wirkliche Geburtsdatum, der 4. August 1901, hervor.

Armstrong wurde in ärmlichsten Verhältnissen geboren und wuchs nur zeitweilig bei seiner Mutter auf. Als Siebenjähriger musste er Zeitungen verkaufen. Anfang 1913 wurde er wegen Unruhestiftung in das Colored Waif’s Home for Boys, eine Anstalt für obdachlose schwarze Jugendliche, eingewiesen, nachdem er in der Silvesternacht mit dem Revolver seines Onkels in die Luft geschossen hatte.

In der streng organisierten Anstalt erlernte Armstrong die Grundlagen des Kornettspiels. Bis 1918 schlug er sich mit kleinen Jobs und ersten Auftritten als Musiker im Rotlichtmilieu der Stadt durch.

1918 bis 1919 spielte Armstrong regelmäßig in der Band von Fate Marable auf einem Mississippi-Dampfer, welche die Passagiere auf den langen Fahrten flussaufwärts unterhielt. 1918 soll ihn dabei der 15-jährige Bix Beiderbecke in Davenport gehört haben. 1918 ersetzte Armstrong den Trompeter King Oliver in der Band, die dieser zusammen mit dem Posaunisten Kid Ory leitete. Als Oliver nach Chicago zog, folgte Armstrong ihm 1922 nach und stieß als 2. Trompeter zu King Oliver’s Creole Jazz Band, die damals im Lincoln Gardens Café in der South Side von Chicago spielte. Aus dieser Zeit gibt es bereits erste bemerkenswerte Tondokumente. Insbesondere bei seinen Live-Auftritten soll das Duo Oliver/Armstrong mit seinen zweistimmigen Break-Improvisationen nach zahlreichen Berichten von Zeitzeugen Musikgeschichte geschrieben haben. 1924 heiratete Armstrong Lilian „Lil“ Hardin, die aus Memphis stammende Pianistin der Band. Kurz darauf wechselte er auf ihr Anraten hin in die Band von Fletcher Henderson, wo er rasch zum Starsolisten avancierte und nicht mehr im Schatten seines Lehrmeisters Oliver stehen musste.

Armstrong verließ die Henderson-Band 1925. Ab diesem Jahr entstanden zahlreiche Aufnahmen, die Lil und er hauptsächlich mit kleinen Formationen machten, die sich Hot Five und Hot Seven nannten. Viele dieser Aufnahmen haben bis heute den Charakter von absoluten Meilensteinen der Jazzgeschichte. In diesen Jahren entstanden legendäre und richtungsweisende Aufnahmen, wie West End Blues (von Jazzkritikern zur Jazzplatte des Jahrhunderts gewählt), Potato Head Blues, Wild Man Blues, Fireworks und Heebie Jeebies. Auf diesen Aufnahmen stellte Armstrong auch sein einzigartiges Talent als Sänger, insbesondere beim Scat-Gesang, unter Beweis. Bemerkenswert ist auch Armstrongs Zusammenarbeit mit dem Pianisten Earl Hines in den späten 1920er Jahren. Im Jahre 1927 wechselte er sein Instrument vom Kornett zur Trompete.

Bereits 1926 gelang ihm mit Kid Orys „Muskrat Ramble“ (#8) sein erster Hit in den Billboard-Charts, dem bis 1966 noch 78 weitere folgen sollten. Im Februar 1932 gelang ihm der erste Nummer-1-Hit mit einer Version von „All Of Me“. In den 1930er Jahren, als sich der neue Jazz-Stil des Swing entwickelte, trat Louis Armstrong dem neuen Stil entsprechend, vorwiegend in Big Bands auf (u. a. dem Orchester von Luis Russell) und wurde rasch innerhalb und außerhalb der USA bekannt. Ab 1932 führten ihn zahlreiche Tourneen nach Europa, später in die ganze Welt. 1947 löste Armstrong seine Big Band auf und kehrte wieder zu seinen Ursprüngen, dem New Orleans Jazz und den kleinen Formationen zurück (Louis Armstrong and his All Stars feat. Velma Middleton). In den 1950er und 1960er Jahren war es insbesondere Armstrongs Talent als Sänger und Entertainer, das ihn zum Weltstar machte. Eine weitere Steigerung seiner Popularität erzielte er durch die Hollywoodfilme, bei denen er mitwirkte, wie z. B. Die Glenn Miller Story, Die oberen Zehntausend und die Verfilmung von Hello, Dolly!.

Nicht zuletzt aufgrund seiner weltweiten Berühmtheit wurde Louis Armstrong in der Hochzeit des Kalten Krieges in den 50er Jahren von der US-Regierung als musikalischer Mobilmacher in den Ost-West-Konflikt entsandt. Ab 1956 reiste er zusammen mit Künstlern wie Benny Goodman in den Ostblock und die sowohl von den USA und den UdSSR umworbenen Staaten in Afrika und Asien. So kamen 1956 im heutigen Ghana 100.000 Menschen in ein Stadion, um ihn zu erleben. Zusammen mit weiteren Stars des Jazz wie Dizzy Gillespie und Duke Ellington nutzte Armstrong seine Popularität auf seinen Tourneen auch, um für die Afro-Amerikaner Menschen- und Bürgerrechte einzufordern. So weigerte sich Armstrong 1957 aufgrund der Rassentrennung in den USA, im Auftrag des US-State-Departments in die UdSSR zu reisen.

Seine unermüdliche Energie und seine vielen Auftritte forderten schon früh gesundheitlichen Tribut. Auf Grund mehrerer ernsthafter Krisen rieten die Ärzte Armstrong vom Trompetespielen ab, um seine Gesundheit zu schonen. Dem Publikum und seinem Ehrgeiz verpflichtet, verlegte sich Armstrong seit dieser Zeit mehr auf den Gesang. Im Jahre 1969 interpretierte er den John Barry/Hal David-Song We have all the Time in the World zum James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät mit George Lazenby als 007. In dieser Zeit konnte er jedoch, von Ausnahmen abgesehen (u. a. die Gesangsduette mit Ella Fitzgerald auf z.B. Ella and Louis), wegen seiner körperlichen Schwäche nicht mehr an die bahnbrechenden Leistungen der 1920er und 1930er Jahre als Jazztrompeter und Jazzsänger anknüpfen.

Louis Armstrong starb am 6. Juli 1971 in New York an einem Herzanfall. Sein Grab befindet sich auf dem Flushing Cemetery in Queens, New York City.

Der Präsident der American Guild of Variety Artists Youth Fund überreicht Armstrong einen Preis, 1966

Armstrong hatte seine stilistischen Wurzeln im New-Orleans-Jazz. Er hat maßgeblichen Anteil an der Entwicklung dieser Stilrichtung weg von der Kollektivimprovisation hin zu dem herausgestellten Solo und begründete das „Starsolistentum“ im Jazz. Auch technisch hat Armstrong insbesondere in den 1920er Jahren praktisch sämtliche Maßstäbe für Jazztrompeter gesetzt. Er kann als einer der bedeutendsten Instrumentalsolisten des Jazz überhaupt angesehen werden.

Armstrong hat stilistisch fast alle nachkommenden Trompeter der traditionellen Jazzstile entschieden beeinflusst. Armstrongs Einfluss ist auch heute noch (oder vielleicht wieder) bei jüngeren Musikern, wie etwa Wynton Marsalis, spürbar.

Darüber hinaus ist Armstrong neben Billie Holiday und Ella Fitzgerald einer der bekanntesten Sänger des Jazz, dessen unverwechselbare Stimme seine weltweite Popularität begründete.

Armstrong erhielt 1960 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Der zweitgrößte Tenniscourt in Flushing Meadows (US Open) ist ebenso nach ihm benannt wie der Louis Armstrong Park in New Orleans.
(Quelle: Wikipedia)

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Satchmo

 
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Datum

Fr. 02.Sep 16 - Jubiläum

Titel

25 Jahre Zyankali Bar!

Musik

Abba-Zappa; Alternativ; Barmusik

Beginn

20:00 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!

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Datum

Mi. 28.Sep 16 - TV-Konzert

miles

Titel

Miles In The Sky
A Miles Davis Memorial

Musik

Barmusik; Jazz; siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr bis open end

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Offen bis alle zu sind!

Beschreibung

Zum Todestag von Miles Davis zeigen wir div. Konzertvideos auf unserer 60" Kinoleinwand.

Miles Dewey Davis III. (* 26. Mai 1926 in Alton, Illinois; † 28. September 1991 in Santa Monica, Kalifornien) war ein amerikanischer Jazz-Trompeter, -Flügelhornist, Komponist und Bandleader.

Davis gilt als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Jazz-Geschichte. Er war bekannt für seine Improvisationen mit wenigen und lang anhaltenden Tönen. So schuf er einen großen Kontrast zu den Musikern seiner Zeit, besonders im Bebop. Alles in allem legte Davis konzeptionell immer wieder neue Grundsteine, indem er nie konservativ auf einem Jazz-Stil beharrte, sondern immer mit der Zeit ging und mit jungen Musikern experimentierte. Zahllose Jazzgrößen haben ihren Durchbruch der Zusammenarbeit mit Davis zu verdanken.

Quelle: Wikipedia

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Datum

Sa. 29.Okt 16 - Motto-Party

Catrina-sculpture.jpg

Titel

Dia de los Muertes
Mexikanisches Totenfest

Musik

Latin; Mestizo Rock; sonstige Musik

Beginn

20:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber NIE umsonst!
Offen bis alle zu sind.
DRESSCODE:
TEXMEX , SKELETT,
SIEHE BESCHREIBUNG!!!

Beschreibung

Der Día de los Muertos ist keine Trauerveranstaltung, sondern ein farbenprächtiges Volksfest zu Ehren der Toten. Nach dem Volksglauben kehren die Seelen der Verstorbenen an diesen Tagen zu den Familien zurück, um sie zu besuchen. Während der Tage steht das Gedenken an die Verstorbenen im Vordergrund. Die Straßen werden mit Blumen geschmückt, skurrile Todessymbole, Skelette und Schädel in den unterschiedlichsten Ausführungen, stehen in den Schaufenstern, überall sieht man Abbildungen der berühmten Calavera Catrina. Konditoreien produzieren kurz vor Allerheiligen die Calaveras de Dulce, Totenschädel aus Zucker oder Schokolade, die die Namen der Toten auf der Stirnseite tragen. Das Pan de Muerto, das Totenbrot, ist ein weiteres beliebtes Naschwerk in diesen Tagen.

Die Ofrendas, traditionelle Totenaltäre oder Gabentische in den Wohnungen, zum Teil auch auf öffentlichen Plätzen, sind das Zentrum der Feierlichkeiten. Sie sind mit reichlich Speisen und Getränken, Blumen und persönlichen Erinnerungsgegenständen gedeckt. Die Toten sollen sich nach ihrer langen Reise aus dem Totenreich stärken und einige der Gaben wieder mitnehmen. Fotos der Verstorbenen, Kerzen und Weihrauch sollen an gemeinsame Zeiten erinnern.

Auf den Straßen herrscht buntes Treiben. Wohnungen und Friedhöfe werden prachtvoll mit Blumen, Kerzen und bunten Todessymbolen aller Art dekoriert. An den Eingangspforten der Häuser werden Laternen aufgehängt. Die leuchtend orangefarbene Cempasúchil, oder auch „Flor de Muertos“ („Blume der Toten“) eine Tagetesart, wird zusammen mit Ringelblumen und gelben Chrysanthemen als Empfangsteppich und Wegweiser für die Verstorbenen vom Haus bis zum Friedhof ausgelegt, damit diese sicher zum Familienfest finden. Man glaubt, dass Verstorbene die Farben orange und gelb am besten erkennen können.

In der „Nacht des Hundes“ zum Fest Allerheiligen wird die Ankunft der gestorbenen Kinder erwartet, der Angelitos, der kleinen Engel. Nachdem in der Nacht auf den zweiten November die Seelen der verstorbenen Erwachsenen ebenfalls im Haus empfangen wurden, findet anschließend der Abschied von den Verstorbenen auf den Friedhöfen statt. Dort werden mitgebrachte Speisen gegessen, es wird getrunken, musiziert und getanzt. Um Mitternacht ist für die Verstorbenen die Zeit gekommen, wieder ins Jenseits zurückzukehren. Das Fest ist zu Ende, bis die Toten im nächsten Jahr zurückkehren. Veranstaltungsreihe:

Sa. 31.Okt 15, Sa. 29.Okt 16

Anlagen

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Datum

Do. 24.Nov 16 - TV-Konzert

Freddie Mercury

Titel

I want to break free
Zum 25. Todestag von Freddie Mercury

Musik

siehe Beschreibung

Beginn

19:00 Uhr

Eintritt

Gratis, aber Nie umsonst
Falls vom Arzt nicht anders verordnet: tgl. ab 19:00
Geöffnet bis alle zu sind.

Beschreibung

Div. Konzertvideos auf unserer 60" Leinwand!

Freddie Mercury (* 5. September 1946 als Farrokh Bulsara in Sansibar-Stadt, Unguja, Sansibar; † 24. November 1991 in Kensington, London) war ein britischer Musiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Rocksänger der 1970er und 1980er Jahre. Berühmt wurde er als Leadsänger der Band Queen. Die Musikzeitschrift Rolling Stone setzte ihn auf Platz 18 der Liste der besten Sänger aller Zeiten.[1]
(Quelle: Wikipedia)

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Freddie Mercury

 
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